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Nun ist die Katze aus dem Sack!
Jolla macht die Geschichte rund und kündigte am gestrigen Dienstag, den 16.4.2013 das erste Smartphone mit SailfishOS an. Twitter und Facebook überschlugen sich mit den Meldungen. Das besondere daran wird sein, dass es eine Art “Kickstarter-Projekt” wird. Je nachdem, wie viele Leute sich dieses Smartphone in der ersten Runde bestellen, wird über die verbauten Komponenten entschieden. Dazu kommt noch eine Art “Special”, diese besagte Mysterium äußert sich in etwas ...
Nun ist die Katze aus dem Sack!
Jolla macht die Geschichte rund und kündigte am gestrigen Dienstag, den 16.4.2013 das erste Smartphone mit SailfishOS an. Twitter und Facebook überschlugen sich mit den Meldungen. Das besondere daran wird sein, dass es eine Art “Kickstarter-Projekt” wird. Je nachdem, wie viele Leute sich dieses Smartphone in der ersten Runde bestellen, wird über die verbauten Komponenten entschieden. Dazu kommt noch eine Art “Special”, diese besagte Mysterium äußert sich in etwas Einzigartigem. Die ersten Geräte sollen sich dadurch von den nachfolgenden Massenproduktionen unterscheiden.
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Jolla´s kick ass habe ich im ersten Moment gedacht, nachdem die MWC13 zu Ende war. Marc Dillon hat mal wieder mit Pauken und Trompeten die richtigen Wege und Mittel gefunden, um Jolla in Szene zu setzen. Aber gehen wir es langsam an. Zuerst ein paar Wörter über Jolla´s Präsenz in Barcelona.Das Konzept war ganz simpel… zieh ein paar netten Mädels ein Jolla / SailfishOS Shirt an und laufe deine Runden über die Messe…ging vollends auf…würde ich sagen.
Hier geht´s zum ganzen Artikel
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Jolla´s kick ass habe ich im ersten Moment gedacht, nachdem die MWC13 zu Ende war. Marc Dillon hat mal wieder mit Pauken und Trompeten die richtigen Wege und Mittel gefunden, um Jolla in Szene zu setzen. Aber gehen wir es langsam an. Zuerst ein paar Wörter über Jolla´s Präsenz in Barcelona.Das Konzept war ganz simpel… zieh ein paar netten Mädels ein Jolla / SailfishOS Shirt an und laufe deine Runden über die Messe…ging vollends auf…würde ich sagen.
Hier geht´s zum ganzen Artikel
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Vom 25. bis 28. Februar 2013 findet in Barcelona der Mobile World Congress statt.
Siehe auch mobileworldcongress.com
Quelle Video: RTL aktuell vom 25.02.2013 - 18:45 Uhr
Vom 25. bis 28. Februar 2013 findet in Barcelona der Mobile World Congress statt.
Siehe auch mobileworldcongress.com
Quelle Video: RTL aktuell vom 25.02.2013 - 18:45 Uhr
Heute war es soweit, die Entwickler Vorschau von Canonicals Ubuntu fĂĽr Tablets und Smartphones steht zum Download bereit. VerfĂĽgbar ist je eine Version fĂĽr 2 Tablets, dem Nexus 10 u. 7. Sowie fĂĽr die beiden Smartphones Nexus 4 und Galaxy Nexus. Hier findet Ihr eine Installationshilfe . UnterstĂĽtzung gibts per Mailingliste und per IRC. Ich bin sher auf die ersten Berichte gespannt, die bestimmt bald in unserem Forum auftauchen werden :)
Heute war es soweit, die Entwickler Vorschau von Canonicals Ubuntu fĂĽr Tablets und Smartphones steht zum Download bereit. VerfĂĽgbar ist je eine Version fĂĽr 2 Tablets, dem Nexus 10 u. 7. Sowie fĂĽr die beiden Smartphones Nexus 4 und Galaxy Nexus. Hier findet Ihr eine Installationshilfe. UnterstĂĽtzung gibts per Mailingliste und per IRC. Ich bin sher auf die ersten Berichte gespannt, die bestimmt bald in unserem Forum auftauchen werden :)
Pünktlich zum Mobile World Congress wurde gestern die Version 2.0 des Tizen Quellcodes frei gegeben. Für unsere Entwickler gibt’s auch gleich das passende SDK zum Download . Mit Geräten für uns Endanwender darf im Laufe diesen Jahres gerechnet werden. Mal schaun, was Samsung ende Februar in Barcelona vorstellt.
Hier das Changelog zu Magnolia .
Wir dürfen gespannt sein, was uns 2013 im Open BS Bereich erwartet. Mit UbuntuMobile und FirefoxOS sind 2 weitere Marktgrößen am Start.
Pünktlich zum Mobile World Congress wurde gestern die Version 2.0 des Tizen Quellcodes frei gegeben. Für unsere Entwickler gibt’s auch gleich das passende SDK zum Download. Mit Geräten für uns Endanwender darf im Laufe diesen Jahres gerechnet werden. Mal schaun, was Samsung ende Februar in Barcelona vorstellt.
Hier das Changelog zu Magnolia.
Wir dürfen gespannt sein, was uns 2013 im Open BS Bereich erwartet. Mit UbuntuMobile und FirefoxOS sind 2 weitere Marktgrößen am Start.
Die kostenlose App Missio von Little i Apps, LLC ist nach meinem Wissen die erste von einem Papst ins Leben gerufene App, die jedoch erst dann verwendet werden kann, wenn sie von Papst Franziskus mit seinem Segen zur weltweiten Nutzung freigegeben wurde. Es ist heute also erst einmal nur eine AnkĂĽndigung.
Details entnehmt bitte der Programmbeschreibung (siehe unten). Zu gegebener Zeit wird es zu diesem Artikel ein Update und dann auch eine Bildergalerie geben.
**Die Päpstlichen Missionsgesellschaften la...
Die kostenlose App Missio von Little i Apps, LLC ist nach meinem Wissen die erste von einem Papst ins Leben gerufene App, die jedoch erst dann verwendet werden kann, wenn sie von Papst Franziskus mit seinem Segen zur weltweiten Nutzung freigegeben wurde. Es ist heute also erst einmal nur eine AnkĂĽndigung.
Details entnehmt bitte der Programmbeschreibung (siehe unten). Zu gegebener Zeit wird es zu diesem Artikel ein Update und dann auch eine Bildergalerie geben.
**Die Päpstlichen Missionsgesellschaften laden Sie ein, an einem einmaligen Neuevangelisierungs-Event teilzunehmen. Laden Sie heute noch die MISSIO App herunter, und Sie werden umgehend benachrichtigt, wenn Papst Franziskus die App mit seinem Segen freigibt.**
Die MISSIO App wurde von Papst Franziskus ins Leben gerufen und von den Päpstlichen Missionsgesellschaften entwickelt. Sie ist das perfekte Werkzeug, wenn Sie über die neuesten katholischen Nachrichten vom Vatikan und aus aller Welt auf dem Laufenden gehalten werden möchten. Der Nutzer erhält täglich überall und jederzeit die neuesten Berichte und Videos über das aktuelle Geschehen der weltweiten katholischen Kirche .
Die App wurde gleichermaßen für Katholiken und Andersgläubige entwickelt und ist ein wunderbarer Begleiter für ein geistiges Leben.
Funktionen umfassen:
-Globale Freigabe von Papst Franziskus – Er wird persönlich seinen Segen geben und die App zur weltweiten Nutzung freigeben.
-Quellen sind FIDES, die internationale Nachrichtenagentur der Päpstlichen Missionsgesellschaften und die Nachrichtenagentur des Vatikans (News.va)
-Streaming Video vom Katholischen Nachrichtendienst und der Nachrichtenagentur des Vatikans.
Entscheidet der Arzt oder Zahnarzt bei einer Erkrankung auf eine Arbeitsunfähigkeit des Patienten, so erhält dieser in der Regel einen im Volksmund als Krankenschein bezeichneten Nachweis darüber. Diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung weist neben anderen Angaben in jedem Fall einen Code (ICD-10 Codierung) aus, aus dem sich eindeutig die diagnostizierte Krankheit ergibt. Bei Erhalt der Bescheinigung wird man mitunter gern wissen wollen, was diese Codierung im vorliegenden Fall ganz konkret bedeu...
Entscheidet der Arzt oder Zahnarzt bei einer Erkrankung auf eine Arbeitsunfähigkeit des Patienten, so erhält dieser in der Regel einen im Volksmund als Krankenschein bezeichneten Nachweis darüber. Diese Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung weist neben anderen Angaben in jedem Fall einen Code (ICD-10 Codierung) aus, aus dem sich eindeutig die diagnostizierte Krankheit ergibt. Bei Erhalt der Bescheinigung wird man mitunter gern wissen wollen, was diese Codierung im vorliegenden Fall ganz konkret bedeutet. Und genau für diesen Zweck gibt es eine App, so dass sofort nachgesehen werden kann.
Es handelt sich dabei um die kostenlose App Krankenschein ICD-10 Codierung von Currit Consulting.
Die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung; Krankschreibung), in der Schweiz Arztzeugnis genannt, ist die Bestätigung eines Arztes oder Zahnarztes über eine festgestellte Erkrankung des namentlich genannten Patienten, die den Kranken am Erbringen der Arbeitsleistung hindert. (Wikipedia: Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung).
Siehe auch Wikipedia: Internationale statistische Klassifikation der Krankheiten und verwandter Gesundheitsprobleme
Sie wurden krank geschrieben und Ihr Arzt hat Ihnen ein Bescheinigung fĂĽr Ihren Arbeitgeber und Ihre Krankenkasse ausgestellt? Sicher wollen Sie wissen, was die Angaben - die ICD-10 Codierung - im Feld "Diagnose / Befund" bedeuten!
Sie sind Arzt oder arbeiten in einer Praxis und wollen auch unterwegs den richtigen ICD-10 Code zu einem Stichwort finden?
Finden Sie es heraus!
Basis ist der offizielle ICD-10 Datensatz von 2012 in der deutschsprachigen Fassung (ICD-10-GM).
Was bedeutet "ICD"?
Die International Classification of Diseases and Related Health Problems (ICD) ist eine von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegebene internationale Klassifikation der Krankheiten und verwandten Gesundheitsproblemen.
Diagnoseverschlüsselung nach ICD ist in Deutschland verpflichtend für alle Ärzte und Krankenhäuser.
Update: Die App ist jetzt zu finden unter der Bezeichnung "All Years of Eurovision".
Mit der angenehm bedienbaren App Eurovision Songs All Years von NewSoftControl können alle Lieder, die jemals an einem Song Contest dabei waren, angehört und angesehen werden. So ist ein Rückblick auf 57 Jahre Eurovision Song Contest möglich. Jedes einzelne Jahr kann aufgerufen werden, und für jedes Jahr werden alle Lieder mit Platzierung und Wertung angezeigt.
GegenĂĽber der bereits im vergangenen Herbst vorgestellten A...
Update: Die App ist jetzt zu finden unter der Bezeichnung "All Years of Eurovision".
Mit der angenehm bedienbaren App Eurovision Songs All Years von NewSoftControl können alle Lieder, die jemals an einem Song Contest dabei waren, angehört und angesehen werden. So ist ein Rückblick auf 57 Jahre Eurovision Song Contest möglich. Jedes einzelne Jahr kann aufgerufen werden, und für jedes Jahr werden alle Lieder mit Platzierung und Wertung angezeigt.
GegenĂĽber der bereits im vergangenen Herbst vorgestellten App ESC Almanach (EUR 2,99) hat diese App hier den entscheidenden Vorteil, dass die kostenlos ist.
Der Lieder-Wettbewerb nannte sich frĂĽher Grand Prix Eurovision de la Chanson. Der Wettbewerb des Jahres 1963 war der erste, den ich im Fernsehen mitverfolgen konnte (damals aber noch nicht in Farbe!).
Nach der gestrigen Installation der App habe ich mir aus allen Jahren die Siegertitel angehört - ein schöner musikalischer Rückblick, bei dem auch Erinnerungen wieder erwachten.
Die App enthält sogar alle Lieder des Song Contest 2013, natürlich noch ohne Wertung; in gut zwei Tagen werden wir mehr wissen.
This simple application contains the complete list of songs that have participated to the ESC - The Eurovision Song Contest from 1956 to present.
Do you want to see who participates to this year's Eurovision 2013 in Malmo ? Just open the application and click on 2013 ! The semifinals are included , so that you can decide your favourite song by watching the clips right on your phone !
Are you a nostalgic and you'd like to see any of the previous Euro Vision songs ? No problem! : just click on a year , see the list and click on any of those songs. The application will search the corresponding video on Youtube for you.
Disclaimer: we are in no way affiliated with the ESC . The application does not provide any kind of audio or video content (so there is absolutely no copyright issue). This application contains only a list with the names of the songs and the artists.
Sweden Malmö - 2013
Azerbaijan Baku - 2012
Germany DĂĽsseldorf - 2011
Norway Oslo - 2010
Russia Moscow - 2009
Serbia Belgrade - 2008
Finland Helsinki - 2007
Greece Athens - 2006
Ukraine Kiev - 2005
Turkey Istanbul - 2004
Latvia Riga - 2003
Estonia Tallinn - 2002
Denmark Copenhagen - 2001
Sweden Stockholm - 2000
Israel Jerusalem - 1999
United_Kingdom Birmingham - 1998
Ireland Dublin - 1997
Norway Oslo - 1996
Ireland Dublin - 1995
Ireland Dublin - 1994
Ireland Millstreet - 1993
Sweden Malmö - 1992
Italy Rome - 1991
Yugoslavia Zagreb - 1990
Switzerland Lausanne - 1989
Ireland Dublin - 1988
Belgium Brussels - 1987
Norway Bergen - 1986
Sweden Gothenburg - 1985
Luxembourg Luxembourg - 1984
Germany Munich - 1983
United Kingdom Harrogate - 1982
Ireland Dublin - 1981
Netherlands The Hague - 1980
Israel Jerusalem - 1979
France Paris - 1978
United_Kingdom London - 1977
Netherlands The Hague - 1976
Sweden Stockholm - 1975
United_Kingdom Brighton - 1974
Luxembourg Luxembourg - 1973
United_Kingdom Edinburgh - 1972
Ireland Dublin - 1971
Netherlands Amsterdam - 1970
Spain Madrid - 1969
United Kingdom London - 1968
Austria Vienna - 1967
Luxembourg Luxembourg - 1966
Italy Naples - 1965
Denmark Copenhagen - 1964
United_Kingdom London - 1963
Luxembourg Luxembourg - 1962
France Cannes - 1961
United Kingdom London - 1960
France Cannes - 1959
Netherlands Hilversum - 1958
Germany Frankfurt am Main - 1957
Switzerland Lugano - 1956
Aus aktuellem Anlass möchte ich kurz die App Eurovision Song Contest von der digame mobile GmbH vorstellen. Die App steht ganz im Zeichen des diesjährigen Song Contest. Nach dem zweiten Semi-Finale heute am 16.05.2013 findet das Finale am 18.05.2013 in Malmö statt. Mit der App ist das direkte Voten möglich (nach kurzer kostenloser Registrierung). Die Songs der teilnehmenden Interpreten können aus der App heraus auch gekauft werden.
Die App ist deutschsprachig und kostenlos .
Hinweis: Es gibt im Play Sto...
Aus aktuellem Anlass möchte ich kurz die App Eurovision Song Contest von der digame mobile GmbH vorstellen. Die App steht ganz im Zeichen des diesjährigen Song Contest. Nach dem zweiten Semi-Finale heute am 16.05.2013 findet das Finale am 18.05.2013 in Malmö statt. Mit der App ist das direkte Voten möglich (nach kurzer kostenloser Registrierung). Die Songs der teilnehmenden Interpreten können aus der App heraus auch gekauft werden.
Die App ist deutschsprachig und kostenlos.
Hinweis: Es gibt im Play Store noch weitere Apps im Zusammenhang mit dem Eurovision Song Contest 2013.
Siehe auch den Artikel ESC Almanach.
Wikipedia: Eurovision Song Contest 2013
The Eurovision Song Contest has never been closer with the official app!
With some 100 million people tuning in every year, the Eurovision Song Contest is Europe’s favourite TV show. The contest has been broadcast every year since 1956, which makes it one of the longest-running television programmes in the world.
Now you can follow the Eurovision Song Contest 365 days a year, 7 days a week, 24 hours a day! We'll keep you posted with the latest developments, national selection results, gossip, exclusive interviews, photos and videos.
Watching the Eurovision Song Contest has never been more exciting with the official app right in front of you.
As you watch the spectacle unfold on your TV set, the app will provide you with the artist's background information, the lyrics of the song, information about each participating country and, of course, the results.
Obwohl ich meine Brötchen fast 40 Jahre lang bei der Bank verdiente, hatte ich bisher stets Bedenken, das Online-Banking zu nutzen. Immer, wenn ich meine Kontostände wissen oder eine Überweisung vornehmen wollte, suchte ich also eine Filiale meiner Bank auf. In Berlin war das relativ einfach, denn ich hatte nur einen etwa 15minütigen Fußmarsch zur Bank zu absolvieren, der bei Glatteis, Sturm, Regengüssen und sengender Hitze aber auch nicht gerade ein Vergnügen war. Wenn ich aber - wie so oft - a...
Obwohl ich meine Brötchen fast 40 Jahre lang bei der Bank verdiente, hatte ich bisher stets Bedenken, das Online-Banking zu nutzen. Immer, wenn ich meine Kontostände wissen oder eine Überweisung vornehmen wollte, suchte ich also eine Filiale meiner Bank auf. In Berlin war das relativ einfach, denn ich hatte nur einen etwa 15minütigen Fußmarsch zur Bank zu absolvieren, der bei Glatteis, Sturm, Regengüssen und sengender Hitze aber auch nicht gerade ein Vergnügen war. Wenn ich aber - wie so oft - auf meinem Usedomer Anwesen domizilierte, hatte ich bis zur nächsten Bankfiliale bis zu 45 Minuten mit dem Auto zu fahren, was natürlich zeitraubend war und obendrein noch Spritgeld kostete. Schließlich sagte ich mir: "Was interessiert mich schon meine Meinung von gestern!" Mit zunehmenden Alter schon ganz schön bequem geworden, entschied ich mich vor einiger Zeit, nun doch das Online-Banking zu nutzen. Und wenn schon, dann natürlich nicht nur am PC, sondern auch per Smartphone. Doch dabei hatte ich die große Qual der Wahl. Welches Programm sollte ich verwenden? Also probierte ich einige Bank-Apps einfach aus, von denen es im Play Store ja unendlich viele zu geben scheint. Schließlich hatte ich "meine" App gefunden, und zwar Banking 4A von der Subsembly GmbH.
Diese App kostet EUR 4,99 - doch dafür bietet sie wohl so ziemlich alles, was sich ein Online-Bankkunde nur wünschen kann. Umsätze und Kontostände abfragen - kein Problem! Überweisungen von unterwegs vornehmen - ein Kinderspiel. Mit dem App-Passwort, der Bank-PIN und den TANs fühle ich mich weitgehend sicher. Alle diese Nummern habe ich selbstverständlich nirgendwo erfasst. Sie befinden sich nur in meinem Kopf, und die TANs bewahre ich sicher auf. Mit der App kann ich aber auch das mobile TAN-Verfahren nutzen. Wer die App testen oder nur ein Konto damit verwalten möchte, ist gut beraten, die kostenlose Version Banking 4A Starter zu installieren.
Nachdem ich die App nun bereits einige Zeit mit großer Freude verwende, ist es mir ein Bedürfnis, sie hiermit mit bestem Wissen und Gewissen zu empfehlen. Bisher ist noch niemals ein Problem damit aufgetreten. Die App ist in ihrem Aufbau verständlich und leicht handhabbar. Auf meine sonst üblichen Screenshots aber möchte ich in diesem speziellen Fall verzichten. Wer würde schon seine Kontostände und Umsätze online stellen wollen? Statt dessen möchte ich auf die deutschsprachige Herstellerseite verweisen. Die App hat im Play Store überdurchschnittlich gute Bewertungen erhalten. Außerdem werden ihr sehr gute Testergebnisse bescheinigt, z.B. Testsieger 03/2013 bei CHIP.
BANKING FĂśR PROFIS
Mit Banking 4A haben Sie alle Ihre Konten bei über 3.000 deutschen Kreditinstituten sowie PayPal bankübergreifend unter Kontrolle – einfach, zuverlässig und sicher.
Zahlungsverkehr mit Erinnerungsfunktion: Erledigen Sie jegliche Überweisung, begleichen Sie offene Rechnungen oder tätigen Sie wiederkehrende Zahlungen – unterwegs oder von zuhause.
Perfekt kategorisiert und langjährig abrufbar: Splitbuchungen, frei definierbare Kategorien und dynamische Regeln vereinfachen die detaillierte Auswertung der Umsätze – simpel und fast vollautomatisch.
Ihre sensiblen Finanzdaten sind im stark verschlüsselten Datentresor sicher aufgehoben - und mit Dropbox können sie sogar plattformübergreifend genutzt werden. Mandantenfähig: Um die Daten verschiedener Nutzer strikt zu trennen können Sie beliebig viele Datentresore anlegen.
Keine andere App kann so viel: Zum Beispiel Auslandsüberweisungen und Sammelaufträge tätigen oder echte elektronische Kontoauszüge abrufen. Und: Schon jetzt unterstützt Banking 4A den neuen SEPA-Zahlungsverkehr mit IBAN und BIC.
Sicherheit groß geschrieben: Banking 4A steht für besonders sicheres Onlinebanking: Natürlich werden die neuen Chip-TAN, Smart-TAN und Mobile-TAN-Verfahren ebenso unterstützt wie die klassischen TAN-Verfahren. Darüber hinaus unterstützt Banking 4A sogar das HBCI-Sicherheitsverfahren RDH mit Schlüsseldateien und einer Schlüssellänge von bis zu 2048 Bit.
EIGENSCHAFTEN
• Girokonto, Tagesgeld, Sparbuch, Wertpapierdepot, Kreditkarte, Festgeld, Währungskonto, PayPal, Offlinekonto, Kassenbestand
• Saldo, Umsätze, Überweisung, Terminaufträge, Daueraufträge, Lastschrift, SEPA EU-Überweisung, Auslandsüberweisung (DTAZV)
• Splitbuchungen, frei definierbare Kategorien
• Abruf elektronische Kontoauszüge
• Sichere Datenspeicherung in einem Passwortgeschützten Datentresor
• Unterstützung von HBCI Schlüsseldateien
• Import/Export von Kontoverbindungen, Zahlungen und Umsätzen als CSV, SUPA, DTAUS, DTAZV, MT-940 und mehr
• Plattformübergreifende Dropbox-Synchronisierung mit Windows und Banking 4i für iPhone und iPad
• Erstklassiger kostenloser Support per E-Mail
UNTERSTĂśTZTE BANKEN
Bitte beachten Sie, dass nicht alle Banken alle Kontoarten und Geschäftsvorfälle unterstützen.
• Deutsche Bank (iTAN, Mobile-TAN, HBCI Schlüsseldatei)
• Commerzbank (nur HBCI Schlüsseldatei)
• HypoVereinsbank (iTAN, HBCI Schlüsseldatei)
• Postbank (Mobile-TAN, Chip-TAN)
• Hamburger Sparkasse (iTAN, Mobile-TAN, Chip-TAN, HBCI Schlüsseldatei)
• Sonstige Sparkassen (iTAN, Mobile-TAN, Chip-TAN)
• Volks- und Raiffeisenbanken (iTAN, Mobile-TAN, Sm@rt-TAN plus, HBCI Schlüsseldatei)
• Sparda Banken (iTAN, Mobile-TAN)
• PSD Banken (iTAN, Mobile-TAN, Sm@rt-TAN plus)
• apoBank (iTAN, Mobile-TAN)
• ING DiBA (nur iTAN)
• netbank (iTAN, Mobile-TAN)
• DKB Bank (iTAN, Mobile-TAN, Chip-TAN)
• CortalConsors (nur TAN-Generator)
• comdirect (iTAN, Mobile-TAN)
• BW-Bank (nur TAN-Generator)
• Norisbank (iTAN, Mobile-TAN)
• 1822direkt (iTAN)
• Oldenburgische Landesbank (nur HBCI Schlüsseldatei)
• PayPal (PayPal NVP API)
• Und viele mehr: http://subsembly.com/de/finbanks.html
Folgende Banken werden NICHT unterstĂĽtzt:
• Santander Consumer Bank ehem. SEB
• Targobank
• DAB Bank
• Bank of Scotland
• sämtliche Autobanken
Nur folgende Kreditkarten können abgerufen werden:
• Postbank (nur Saldo)
• VR-Banken in Bayern und BW (FIDUCIA)
• PSD Banken
• Netbank
• Sparda Banken
• Sparkassen (teilweise)
• Commerzbank (nur Privatkunden)
• DKB VISA via Screen-Scraping
• LBB (Amazon, AirBerlin, ADAC) via Screen-Scraping
In Banking 4A können keine HBCI Schlüsseldateien erstellt werden. Vorhandene HBCI Schlüsseldateien aus Quicken, WISO Mein Geld, StarMoney, eFix/eFIN, ALF BanCo und vielen anderen Programmen können direkt verwendet werden. Die Schlüsseldatei muss hierfür vom PC in den USB-Speicher in den Ordner 'Documents' kopiert werden.
Willem-Alexander ist seit heute König der Niederlande. Aus aktuellem Anlass möchte ich deshalb eine der Apps vorstellen, die sich mit dem neuen König befassen. Alle diese Apps sind in Niederländisch, so auch die App Majesteit von InstApp. In einigen Rubriken kann aber auf Deutsch umgestellt werden. Die kostenlose App bietet u.a. News, Tweets, Fotos und Videos sowie das offizielle Programm des heutigen Tages.
Willem-Alexander ist nach über 100 Jahren der erste König der Niederlande. Davor gab es Königinn...
Willem-Alexander ist seit heute König der Niederlande. Aus aktuellem Anlass möchte ich deshalb eine der Apps vorstellen, die sich mit dem neuen König befassen. Alle diese Apps sind in Niederländisch, so auch die App Majesteit von InstApp. In einigen Rubriken kann aber auf Deutsch umgestellt werden. Die kostenlose App bietet u.a. News, Tweets, Fotos und Videos sowie das offizielle Programm des heutigen Tages.
Willem-Alexander ist nach über 100 Jahren der erste König der Niederlande. Davor gab es Königinnen. Urgroßvater des neuen Königs war Heinrich zu Mecklenburg.
Station Nr. 2 meiner in Israel begonnen Weltreise wird Curacao sein; die Insel in der Karibik ist autonomer Landesteil im Königreich der Niederlande.
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Die App von HM der König Willem-Alexander. Über der königlichen Familie und Seine Majestät alles: News, Tweets, Fotos und Videos, die Tagesordnung des Königs, seine bio, Familie Paläste und vieles mehr!
Manch einer hat sein N900 mit zahlreichen Media-Dateien wie mp3 bestückt (bei mir sind es über 5.000). Wer will, kann im Heimnetzwerk über Clienten darauf zugreifen, um sie abzuspielen. Dafür muss das N900 mit einer kleinen Software in einen DLNA-Media-Server verwandelt werden. So ein Server gibt die Dateien für den Zugriff frei. Für diesen Zugriff braucht es im Netzwerk dann einen DLNA-fähigen Clienten (z.B. Fernseher, Computer oder Sat- bzw. Kabel-Receiver). Die heute gängige Hardware sollte e...
Manch einer hat sein N900 mit zahlreichen Media-Dateien wie mp3 bestückt (bei mir sind es über 5.000). Wer will, kann im Heimnetzwerk über Clienten darauf zugreifen, um sie abzuspielen. Dafür muss das N900 mit einer kleinen Software in einen DLNA-Media-Server verwandelt werden. So ein Server gibt die Dateien für den Zugriff frei. Für diesen Zugriff braucht es im Netzwerk dann einen DLNA-fähigen Clienten (z.B. Fernseher, Computer oder Sat- bzw. Kabel-Receiver). Die heute gängige Hardware sollte eigentlich durchgehend DLNA-fähig sein.
Die einfachste Variante ist die Nutzung von MiniDLNA. Diese App ist schön aufgebaut und sehr leicht einzurichten. Problem: Zumindest bei mir funktioniert sie nicht richtig. Nur ein Bruchteil der freigegebenen Ordner werden in meinem Clienten sichtbar. Als Alternative bietet sich Fuppes an. Diese App zu installieren und einzurichten ist jedoch mit etwas Fummelarbeit verbunden. Wie das geht, wird hier nun Schritt für Schritt beschrieben. Auch der Laie bekommt es hin, wenn er sich an den folgenden Text hält. Die Apps Leafpad und rootsh müssen dafür bereits auf dem N900 installiert sein.
Die Fuppes-Installationsdatei fuppes_0.660-1_armel.deb wird hier runtergeladen und am besten im Hauptpfad des N900 abgelegt ("MyDocs"). Anschließend den Terminal öffnen und folgende Befehle der Reihe nach eingeben: sudo gainroot [Enter], cd /home/user/MyDocs [Enter], dpkg -i fuppes_0.660-1_armel.deb [Enter], apt-get -f install [Enter]. Nun Handy neu starten, Terminal wieder öffnen und folgenden Befehl eingeben: sudo gainroot [Enter], leafpad /home/user/.fuppes/fuppes.cfg [Enter]. Leafpad zeigt dann etwas, was so ähnlich wie hier aussieht:
<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?> <fuppes_config version="0.7.2.3"> Â <shared_objects> Â Â Â <dir>/media/mmc1/MusikExt</dir> Â Â Â <dir>/home/user/MyDocs/MusikInt</dir> Â </shared_objects> Â <network> Â Â Â <!--empty = automatic detection--> Â Â Â <interface>192.168.178.21</interface> Â Â Â <!--empty or 0 = random port-->
Nur drei Zeilen sind von Bedeutung. <dir>/media/mmc1/MusikExt</dir> ist der Hauptpfad der Speicherkarte mit der Freigabe des Ordners "MusikExt". Die Zeile <dir>/home/user/MyDocs/MusikInt</dir beschreibt den Ordner "MusikInt" im Hauptpfad des internen Speichers. Hier sind also die Order zu definieren, welche Fuppes für Clienten freigeben soll. Natürlich kann auch ein dritter Ordner angelegt oder generell einfach nur "MyDocs" freigegeben werden. Bei <interface>192.168.178.21</interface> gilt es nun, die Netzwerk-IP-Adresse des N900 einzutragen. Fuppes kann da sehr zickig sein. Daher sollte dem N900 vorher im Netzwerk eine feste IP-Adresse zugewiesen werden. Bei vielen Fritz!Boxen von AVM geht das spielend leicht direkt über den WLAN-Rooter. Wenn alles erledigt ist, muss man die Änderungen noch speichern.
Nun wird Fuppes zum ersten Mal über das Terminal mit dem Befehl /opt/bin/fuppes gestartet. Ratsam wäre, sich dafür mit cmd Shortcuts einfach einen Button auf das Display des N900 zu legen:
Wenn Fuppes gestartet ist, erwartet uns zunächst das (stürzt Fuppes beim Start gleich ab, gibt es ein Problem mit der IP-Adresse!):
Bevor es losgehen kann, einmal u [Enter] eingeben und warten. Jetzt stellt Fuppes die Datenbank zusammen. Ist Fuppes damit fertig, noch einmal a [Enter] für die Freigabe drücken. Wird Fuppes später erneut gestartet, muss beides nur dann wiederholt werden, wenn Dateien in den freigegebenen Ordern verändert wurden. Und jetzt kann es losgehen. Der Kabel-Receiver Vantage VT-1C+ ist hier der Client im Netzwerk und greift auf das N900 zu:
Das funktioniert absolut perfekt! Wer sein N900 also ausmustern will, kann es auch einfach als Media-Server im Netzwerk betreiben. SchlieĂźlich haben einige am N900 sogar schon externe Festplatten laufen lassen. FĂĽr HD-Filme wird das Teil aber sicherlich zu langsam sein.
Das ĂĽbliche zuerst:
Zuerst komplett durchlesen!
Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen! Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr! Diese Anleitung ist auch nichts für einen blutigen Anfänger, sonder eher für Leute, die wissen, was hier passiert.
Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.
Das ganze geschieht hier auf e...
Das ĂĽbliche zuerst:
Zuerst komplett durchlesen!
Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen! Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr! Diese Anleitung ist auch nichts für einen blutigen Anfänger, sonder eher für Leute, die wissen, was hier passiert.
Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.
Das ganze geschieht hier auf einer Linux Kiste.
Vorbereitungen:
- Backup machen
- Akku voll laden
- Harmattan Firmwareflasher fĂĽr euer Betriebssystem hier herunterladen und installieren.
Eingaben am N9 sehen so aus
Eingaben am PC sehen so aus
1.
Als erstes "mĂĽssen" wir folgendes am N9 im Terminal als root eingeben:
disclaimer-cal remove View-openmode
Ansonsten werden wir ein paar Sekunden mit folgender Meldung begrĂĽĂźt beim Einschalten:
Die Bootzeit verkürzt / verlängert sich nicht dadurch, egal ob diese Meldung kommt oder nicht.
Â
Damit nun auch Passwörter gespeichert werden, müssen wir alle Konten löschen, werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder angelegt. Das geschieht als user mit:
rm -rf /home/user/.accounts
rm -rf /home/user/.activesync
rm -rf /home/user/.aegis
Jetzt das N9 erstmal ausschalten.
Â
Die bis jetzt gemachten Schritte am N9 mĂĽssen nur 1x gemacht werden!2.
Nun ein Terminal öffnen und folgendes eingeben:
wget -r -l1 -nd --no-parent -Amoslo-0.*.rpm http://repo.pub.meego.com/CE:/Adaptation:/N950-N9/CE_Adaptation_N9xx-common_armv7hl/armv7hl/
rpm2cpio moslo-*.armv7hl.rpm | cpio -vidu
3.
sudo flasher -k usr/share/moslo/zImage-moslo -n usr/share/moslo/initrd-moslo -l -b
4.
Jetzt das N9 per USB anstecken, nach kurzer Zeit kommt:
Â
Wenn folgendes erscheint, könnt ihr nun die Partition mounten wenn nicht schon automatisch geschehen (/media/Alt_OS):
nun laden wir uns das aktuelle Image herunter:
http://repository.maemo.org/meego/Nemo/
derzeit ist es folgendes:
also:
wget http://repository.maemo.org/meego/Nemo/0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2/images/nemo-handset-armv7hl-n950/nemo-handset-armv7hl-n950-0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2.tar.bz2
wenn es schon eine Nemo Installation gibt die mit einer neuen ersetzt werden soll, zuerst:
sudo rm -rf /media/Alt_OS/*
eingeben, ansonsten:
sudo tar --numeric-owner -xf nemo-handset-armv7hl-n950-0.20120614.1.NEMO.2012-08-05.2.tar.bz2 -C /media/Alt_OS/
und das Image wird auf das N9 entpackt, dauert 1 – 2 Minuten. Jetzt müssen wir wieder die Partition vom N9 aushängen:
sudo umount /media/Alt_OS
Nun das USB Kabel vom N9 trennen, es folgt:
Mit VolumeDown wird nun Nemo Mobile gestartet. Der „Firstboot“ dauert etwas, habt gedult. Am besten ein paar Minuten warten und noch mal neu starten und den Kernel laden, siehe Punkt 3.
Neue Versionen können auch per Terminal upgedatet werden, per zypper ref, danach zypper up oder zypper dup. Oder von Punkt 3 beginnen bei einer clean Installation.
Falls ihr fragen habt, könnt ihr dies hier im entsprechenden Forenthread machen.
Viel SpaĂź!
Besten Dank an die Leute, die so etwas überhaupt ermöglichen!
Zuerst komplett durchlesen!
Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen!
Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr!
Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.
Frage: Was hat man nach der Installation?
Antwort: An Meego Harmattan bleibt fast alles so wie es ist (siehe Punkt 1), man hat eben die Möglichkeit, Android ICS zusät...
Zuerst komplett durchlesen!
Wer die Begriffe Terminal/root noch nie gehört hat, sollte das hier lassen!
Dient zum eigenen Schutz, ich übernehme keine Haftung für Folgeschäden am Gerät, alles auf eigene Gefahr!
Punkt 1: Bevor man damit beginnt, sollte man vorher wissen, dass nach der Installation die Gerätesperre nicht mehr funktioniert.
Frage: Was hat man nach der Installation?
Antwort: An Meego Harmattan bleibt fast alles so wie es ist (siehe Punkt 1), man hat eben die Möglichkeit, Android ICS zusätzlich zu starten, dies wird beim booten ausgewählt.
Eingaben am N9 sehen so aus
Eingaben am PC sehen so aus
Ausgaben sehen so aus
Vorbereitungen:
- Backup machen
- Akku voll laden
- Gerätesperre deaktivieren (keine unsignierten Kernel sonst möglich)
- Passende Firmware herunterladen. Im SIM-Kartenhalter steht welche Version ihr vom N9 habt. Entweder mit Navifirm oder hier.
- Harmattan Firmwareflasher fĂĽr euer Betriebsystem hier herunterladen und installieren.
- PR1.2: Hier sind alle weiteren benötigten Dateien, die im Laufe des HowTo´s heruntergeladen werden müssen.
- PR1.3: Hier sind alle weiteren benötigten Dateien, die im Laufe des HowTo´s heruntergeladen werden müssen.
Als erstes "mĂĽssen" wir folgendes am N9 im Terminal als root eingeben:
disclaimer-cal remove View-openmode
Ansonsten werden wir ein paar Sekunden mit folgender Meldung begrĂĽĂźt beim Einschalten:
Die Bootzeit verkürzt / verlängert sich nicht dadurch, egal ob diese Meldung kommt oder nicht.
Damit nun auch Passwörter gespeichert werden, müssen wir zuerst alle Konten löschen, werden zu einem späteren Zeitpunkt wieder angelegt. Das geschieht als user mit:
rm -rf /home/user/.accounts
rm -rf /home/user/.activesync
rm -rf /home/user/.aegis
Die bis jetzt gemachten Schritte am N9 mĂĽssen nur 1x gemacht werden!
Jetzt das N9 erstmal ausschalten.
Dann müssen wir einen Dual-Boot Kernel herunterladen und installieren, damit wir beim starten auswählen können, welches Betriebssystem gestartet werden soll.
PR1.2:
http://downloads.nitdroid.com/e-yes/n9/zImage
md5: 94d796f63b7c66ef796fce5209134e05
PR1.3:
http://downloads.nitdroid.com/e-yes/n9/zImage.pr13
md5: 3f354a2b48a0b571ca32d6082391108a
Nun flashen wir den Kernel:
PR1.2:
flasher -a DFL61_HARMATTAN_30.2012.07-1_PR_LEGACY_001-OEM1-958_ARM.bin -k zImage --flash-only=kernel -f -R
(ggf. mit dem Schalter -F anstatt -a falls Probleme auftreten.)
PR1.3:
flasher -a DFL61_HARMATTAN_40.2012.21-3_PR_LEGACY_001-OEM1-958_ARM.bin -k zImage.pr13 --flash-only=kernel -f -R
Jetzt Enter drĂĽcken.
Es sollte nun folgendes erscheinen:
free-mg@ESPRIMO:~/N9-Nitroid$ sudo flasher -a DFL61_HARMATTAN_30.2012.07-1_PR_LEGACY_001-OEM1-958_ARM.bin -k zImage --flash-only=kernel -f -R
flasher 3.12.1 (Oct 5 2011) Harmattan
WARNING: This tool is intended for professional use only. Using it may result
in permanently damaging your device or losing the warranty.
Picked ape-algo from a FIASCO file
Suitable USB interface (bootloader/phonet) not found, waiting...
Nun das N9 mit dem PC per USB verbinden.
Nachdem Updating SW release Success im Terminal steht, startet das N9 erstmal, und man kann sich gleich mal im Terminal als root anmelden, denn wir werden nun einen Bootloader installieren, Sillyboot soll es sein.
Hier Sillyboot herunterladen und auf das N9 kopieren.
MD5 sum: ffb0ce629a464489da0250bc4273de4f
Nun als root auf dem N9:
tar xjvf /home/user/MyDocs/sillyboot_2.tar.bz2 -C /
Es folgt:
/home/user/MyDocs # tar xjvf /home/user/MyDocs/sillyboot_2.tar.bz2 -C /
sbin/preinit
bin/evkey
/home/user/MyDocs #
Jetzt könnten wir Nitdroid ICS installieren, aber damit das nun beim Starten etwas schicker ist wie das:
werden wir auch gleich das verschönern, ansonsten weitermachen bei "Android installieren".
Wir laden uns diese Datei herunter und geben als root auf dem N9 folgendes ein:
tar xjvf sillyboot2_menu.tar.bz2 -C /
Nun sieht es schon mal besser aus beim Starten:
Bei dieser schöneren Variante muss man ein OS auswählen, ansonsten passiert nichts. Vol+ = Android ICS / Vol- = MeeGo Harmattan
Android installieren:
Aktuelle Version hier herunterladen und auf das N9 kopieren.
Nun wieder als root auf dem N9:
mkdir /home/nitdroid
danach
tar xjvf nitdroid_n9_ics_XX.tar.bz2 -C /home/nitdroid/
Wenn das fertig ist, könnt ihr Android ausprobieren.
Die Konten müssen nun auch wieder einmalig angelegt werden, Passwörter bleiben jetzt auch nach einem Neustart gespeichert.
kleine Anmerkung:
Möglicherweise funktioniert kein W-Lan unter MeeGo, hier ist die Lösung.
Wenn eine Installation komplett ersetz werden soll:
rm -rf /home/nitdroid/*
tar xjvf nitdroid_n9_ics_XX.tar.bz2 -C /home/nitdroid/
Besten Dank an die Leute, die uns das überhaupt ermöglichen!
Viele kennen es, mancher besitzt es, ein Modell von HTC aus der Sensation Beats Reihe.
Diese besonderen Smartphones haben etwas, was viele andere nicht haben. BeatsAudio ist das Zauberwort. Dies ist eine spezielle Software auf Android-Endgeräten, welche das Klangerlebnis verbessern. Richtig gute Ergebnisse erzielt man dabei mit den BeatsAudio Ohrwärmern ;)
UrsprĂĽnglich fĂĽr HTC Sensation XE Beats und XL Beats, und wenige andere Modelle, nun fĂĽr alle Androiden die mit Gingerbread, Android in der Ver...
Viele kennen es, mancher besitzt es, ein Modell von HTC aus der Sensation Beats Reihe.
Diese besonderen Smartphones haben etwas, was viele andere nicht haben. BeatsAudio ist das Zauberwort. Dies ist eine spezielle Software auf Android-Endgeräten, welche das Klangerlebnis verbessern. Richtig gute Ergebnisse erzielt man dabei mit den BeatsAudio Ohrwärmern ;)
UrsprĂĽnglich fĂĽr HTC Sensation XE Beats und XL Beats, und wenige andere Modelle, nun fĂĽr alle Androiden die mit Gingerbread, Android in der Version 2.3.x, ausgestattet sind.
Einfach die Zip-Datei auf das Hauptverzeichnis der externen Speicherkarte kopieren, mit gewohntem Zwei-/Drei-Tasten-Prinzip ins CWM-Recovery wechseln und über den Menüpunkt "zip von Speicherkarte installieren", oder ähnlich, installieren bzw. flashen. Nach einem Reboot ist die Software automatisch aktiv und gibt euch besseren Klang auf die Ohren.
Link zum original Thread bei xda.
Spezieller Dank geht an fuss132 aus dem xda-Forum fĂĽr die Portierung von BeatsAudio.
UPDATE: Nicht fuss132 sondern RockoDev aus dem xda-Forum hat BeatsAudio portiert. Ich möchte mich hiermit nochmals offiziell beim ihm entschuldigen. Allerdings sei zu meiner Verteidigung zu sagen, dass ich bei Erstellung des HowTos bereits RockoDev schreiben wollte, hab mich dann aber von anderen irritieren lassen ;)
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Der Download scheint bei uns im Moment nicht sauber zu funktionieren. Im Originalthread auf xda findet ihr die Zip-Datei auch.
Wie Musikdateien für das N900 und andere Nokia-Geräte mit einem Album-Cover unter Windows verknüpft werden können, wurde auf OpenSmartPad bereits beschrieben. Hier folgt die Anleitung für das Linux-Betriebssystem Ubuntu. Wem die Bilder im Text zu klein sind, findet unten größere Versionen in der Bildergalerie.
Wer seine Musik-Dateien wie hier beschrieben bearbeitet, sollte das Cover ĂĽbrigens auch beim Abspielen unter Ubuntu sehen.
Erster Schritt: CD einlesen mit "XCFA"
Im "Ubuntu-Software-Center" fi...
Wie Musikdateien für das N900 und andere Nokia-Geräte mit einem Album-Cover unter Windows verknüpft werden können, wurde auf OpenSmartPad bereits beschrieben. Hier folgt die Anleitung für das Linux-Betriebssystem Ubuntu. Wem die Bilder im Text zu klein sind, findet unten größere Versionen in der Bildergalerie.
Wer seine Musik-Dateien wie hier beschrieben bearbeitet, sollte das Cover ĂĽbrigens auch beim Abspielen unter Ubuntu sehen.
Erster Schritt: CD einlesen mit "XCFA"
Im "Ubuntu-Software-Center" finden sich viele CD-Ripper, mit denen Songs zu Handy tauglichen Dateien gewandelt werden können. Die Wahl sollte auf "X Convert File Audio" (XCFA) fallen. Das Programm wartet mit einer Vielfältigkeit auf, die kein freies Windows-Programm liefert. Nach dem Öffnen erwartet uns das:
Hier sollte zunächst unter "Zielverzeichnis der Datei(en)" der Pfad eingestellt werden, in dem XCFA die zu erstellenden Dateien ablegen soll. Am ehesten bietet sich "Musik" an. Anschließend sind die Einstellungen für die zu erstellende Musikdateiqualität vorzunehmen. Dafür klickt man auf "Einstellungen":
Das dargestellte Beispiel zeigt die Einstellungen für MP3-Dateien (Klick auf "MP3") in der bestmöglichen Klangqualität. Schließlich ist unser N900 ein Highend-Smartphone mit viel Speicherplatz. Wer andere Dateitypen generieren möchte, wählt die entsprechende Konfiguration. Danach wechselt man mit einem Klick auf "CD" (oben links) wieder ins Startfenster, legt die CD ein und betätigt "Einlesen". XCFA gleicht die CD bei bestehender Internetverbindung mit der "freedb"-Datenbank ab und liest die relevanten Daten - falls vorhanden - automatisch ein. Das geht absolut fix. Damit es später im Media Player des N900 kein Durcheinander gibt, ist es von Vorteil, in das Feld "Album" am Anfang noch einmal zusätzlich den Namen der Band einzufügen. Wer alle Songs nach MP3 konvertieren möchte, klickt zu deren Auswahl nun einfach auf "MP3".
Mit einem Klick auf "Rippen" startet die Erstellung der MP3-Dateien:
Zweiter Schritt: Cover im Internet suchen
Dann sucht man das richtige Cover über Google. Alternativ kann man auch Amazon nehmen. Denn dort sind die Cover mit 300x300 dpi hinterlegt und haben jeweils eine Dateigröße von etwa 25 kb. Das reicht völlig! Das Bild sollte mit dem Namen "front" in dem Ordner abgespeichert werden, in dem „XCFA“ die entsprechenden MP3-Files abgelegt hat.
Dritter Schritt: Cover mit MP3-Dateien verknĂĽpfen
Nun starten wir EasyTAG, welches sich ebenfalls über den "Ubuntu-Software-Center" installieren lässt. Keine Angst, das Programm ist zwar sehr mächtig, aber um das Cover des Tonträgers mit den MP3-Dateien zu verbinden, braucht es nur Sekunden. Zunächst wählen wir den Ordner mit den erstellten MP3-Dateien aus und markieren diese:
Dann wählen wir rechts "Pictures" aus, klicken auf das darunter liegende grüne Kreuz und wählen das hinterlegte Bild "front.jpg". Wichtig: Damit das Bild mit allen Dateien verknüpft wird, muss nun der kleine rechts liegende Punkt (siehe Maus-Pfeil in den beiden folgenden Bildern) angeklickt werden:
Jetzt drĂĽcken wir das oben in der MenĂĽ-Leiste liegende Symbol fĂĽr "Speichere Datei(en)". Nun sind die MP3-Dateien fertig. Weiter geht es hier unter "Vierter Schritt".
Und wer wissen will, was für eine herrliche Musik ich für diese Ubuntu-Anleitung gerippt habe, kann den Song "Beyond The Doom" von "Veni Domine" auf Youtube hören.
Manchmal kommt es vor, dass ein N900 doch tatsächlich auf einen Apple-Rechner trifft. Um beides halbwegs zu harmonisieren, sollten zumindest die Kontakte und Kalendereinträge synchronisierbar sein.
Voraussetzung ist die Installation von „iSync“ und des speziellen N900-Treibers "N900 iSync Plugin" auf dem Apple-Rechner. Doch schon bei „iSync“ beginnt das eigentliche Problem. Offenbar wird es von Apple nicht mehr unterstützt, denn ein Download ist hier...
Manchmal kommt es vor, dass ein N900 doch tatsächlich auf einen Apple-Rechner trifft. Um beides halbwegs zu harmonisieren, sollten zumindest die Kontakte und Kalendereinträge synchronisierbar sein.
Voraussetzung ist die Installation von „iSync“ und des speziellen N900-Treibers "N900 iSync Plugin" auf dem Apple-Rechner. Doch schon bei „iSync“ beginnt das eigentliche Problem. Offenbar wird es von Apple nicht mehr unterstützt, denn ein Download ist hier nicht mehr möglich. Nur ältere Apple-Betriebssysteme haben das Tool an Bord, aktuelle wie "Lion" nicht. Möglicherweise will Apple so Anreize schaffen, auf iPhones umzusteigen. Linux-orientierte N900-Besitzer lehnen das selbstverständlich ab und greifen zu anderen Lösungen. Wem das zu kompliziert ist, der läßt Google folgende Worte suchen: Frechheit iSync aber trotzdem nachträglich installieren und nutzen. Etwas einfacher verhält es sich mit dem "N900 iSync Plugin". Den gibt es bei Maemo.org.
Auch wenn es einigen schwerfallen mag, nun muss der Linux-Bolide N900 per USB-Kabel an den Apfel angeschlossen werden. Als Modus wählen wir "PC Suite". Danach öffnen wir iSync ...
... nehmen alle notwendigen Einstellungen vor und klicken auf den "Geräte-Sync"-Button. In der Praxis geht das sehr flott. Im Test benötigte der Prozess nur wenige Sekunden, um rund 700 Kontakte und zahlreiche Kalendereinträge vom N900 auf den Apple zu übertragen - und zwar fehlerfrei.
Wer sein Samsung-Gerät (z.B. das Galaxy S II) zum Fernsehen verwendet, kann sich daran stören, dass immer eine aktuelle Internetverbindung erforderlich ist, und dass der Akku des Geräts (Smartphone oder Tablet) ziemlich schnell erschöpft ist.
Mit tivizen wird das nun anders, denn mit tivizen erfolgt der TV-Empfang per DVB-T, und eine Internetverbindung ist nicht mehr erforderlich.
Drei Dinge gleich vorweg: Erstens habe ich tivizen bisher noch nicht testen können, zweitens kostet der Spaß etwas mehr als nu...
Wer sein Samsung-Gerät (z.B. das Galaxy S II) zum Fernsehen verwendet, kann sich daran stören, dass immer eine aktuelle Internetverbindung erforderlich ist, und dass der Akku des Geräts (Smartphone oder Tablet) ziemlich schnell erschöpft ist.
Mit tivizen wird das nun anders, denn mit tivizen erfolgt der TV-Empfang per DVB-T, und eine Internetverbindung ist nicht mehr erforderlich.
Drei Dinge gleich vorweg: Erstens habe ich tivizen bisher noch nicht testen können, zweitens kostet der Spaß etwas mehr als nur ein paar Euro, und drittens hat tivizen nichts mit Tizen zu tun.
Kompatibel sind diese Samsung-Geräte (mit Android-OS), aber auch PCs und Notebooks mit Windows. Es kann jeweils gleichzeitig nur ein kompatibles Gerät (kabellos) angeschlossen werden.
Voraussetzung, um mit dem Samsung-Gerät DVB-T empfangen zu können, sind die entsprechende Hardware und die passende App aus dem Google Play Store, für Samsung-Smartphones die kostenlose App Tivizen WiFi for SamsungPhone. Die App für Samsung-Tablets ist ebenfalls im Play Store erhältlich. Voraussetzung ist natürlich auch, dass ein DVB-T-Empfang in der betreffenden Region vorhanden ist. Als DVB-T-Nutzer ab der ersten DVB-T-Stunde in Deutschland (Anfang September 2005) weiß ich, dass die Anzahl verfügbarer Sender pro Region sehr unterschiedlich sein kann; in Berlin empfange ich problemlos 35 TV-Sender, in Mecklenburg-Vorpommern dagegen leider nur acht Sender.
Das tivizen-Gerät kann für EUR 129,99 bestellt werden, bei vorhandenem Preisvorteils-Sticker für EUR 69,99. Es hat ein Gewicht von 68g.
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Fernsehen auf Ihrem Android™
Mit Tivizen wird Ihr Samsung Android™-Smartphone, Android™-Tab und Android™-MID oder Ihr Computer zu einem mobilen Fernseher. Der Tivizen ist mit den meisten aktuellen Android™ Modellen aus der Samsung Galaxy-Produktfamilie kompatibel! Der Tivizen TV-Tuner empfängt die Fernsehprogramme über DVB-T und streamt diese auf Ihr Samsung-Gerät. Eine Internet- oder Datenverbindung wird nicht benötigt. Sehen Sie fern, wo Sie wollen!
Wichtig: Der Tivizen TV Tuner funktioniert ausschließlich mit Android™-Geräten von Samsung. Die limitierte Preisvorteils-Aktion von 60.- € für den Tivizen TV-Tuner gilt exklusiv nur für ausgewählte Samsung-Produkte, die hier ersichtlich sind. Gekennzeichnet sind diese Produkte mit dem Tivizen Preisvorteils-Sticker. Die Liste zeigt alle mit Tivizen kompatiblen Samsung-Produkte.
Die Tivizen Funktionen
Live fernsehen auf Samsung Android™-Smartphones, Samsung Android™-Tabs, Samsung Android™-MIDs oder Notebooks und PCs.
Kostenloser Empfang über DVB-T (terrestrischer Antennenempfang). Keine Internetverbindung oder Datenverbindung über das Mobilfunknetz benötigt.
TV-Programm aufnehmen und später wiedergeben.
Ăśbertragung des TV-Streams ohne Kabel ĂĽber integriertes WLAN.
Aufladbarer Akku fĂĽr bis zu 3,5 Stunden Fernsehgenuss.
Programmvorschau (EPG) mit Detailinformationen fĂĽr bis zu vierzehn Tage im Voraus.
Technische Spezifikationen
Empfangs-Standard DVB-T (terrestrischer Empfang ĂĽber eingebaute Antenne)
Frequenzbereiche 170~220MHz (VHF) und 470~860MHz (UHF)
Antenne Ausziehbare Stabantenne (maximale Länge 150mm)
WLAN-Standard IEEE 802.11b/g
USB-Anschluss USB mini Typ B (auch zum Anschluss des Ladekabels)
Stromversorgung Austauschbarer Lithium-Ion-Akku (3,7V, 1050mAh)
Stromaufnahme Gleichstrom (DC) mit 5V (ĂĽber das USB mini Typ B Kabel)
Betriebszeit bis zu 3,5 Stunden
Leistungsaufnahme Im Betrieb: Weniger als 1W
Im Ruhemodus: Weniger als 10mW
Ladezeit ca. 3 Stunden (bei Gleichstrom mit 5V und 500mA)
Abmessungen 52 x 92 x 12 mm (Breit/Tiefe/Höhe)
Gewicht 68g (ohne Zubehörteile)
Lieferumfang Grundgerät (Tivizen)
Akku
USB Ladekabel
benutzerhandbuch
Systemvoraussetzungen
Samsung Android™-Smartphones mit Android™ OS v2.3.1 oder höher. Kompatible Samsung-Smartphones sind hier aufgelistet.
Samsung Android™-Tabs mit Android™ OS v3.1 oder höher. Kompatible Samsung-Tabs sind hier aufgelistet.
Samsung Android™-Multimedia Internet Devices (MIDs) mit Android™ OS v2.3.1 oder höher. Kompatible Samsung-MIDs sind hier aufgelistet.
PC oder Notebook: 2.0 GHz Intel/AMD CPU, Windows 7, Windows Vista SP1, Windows XP SP3; 1 GB RAM.
Die Sensation Reihe von HTC sind wohl die Spitzenklasse von HTC. Diese Familie hat nun Zuwachs bekommen, nämlich das Sensation XL.
Dieses Smartphone bietet ein großes Display mit passabler Auflösung. Wird von einer Single-Core-CPU angetrieben und bietet ordentlich Speicher.
Das eigentliche Highlight allerdings sind die mitgelieferten Kopfhörer. Diese kommen von Beats Audio und liefern in Verbindung mit dem Sensation XL ein wesentlich besseres Hörerlebnis. Das Handy wurde hierfür extra auf die Kopf...
Die Sensation Reihe von HTC sind wohl die Spitzenklasse von HTC. Diese Familie hat nun Zuwachs bekommen, nämlich das Sensation XL.
Dieses Smartphone bietet ein großes Display mit passabler Auflösung. Wird von einer Single-Core-CPU angetrieben und bietet ordentlich Speicher.
Das eigentliche Highlight allerdings sind die mitgelieferten Kopfhörer. Diese kommen von Beats Audio und liefern in Verbindung mit dem Sensation XL ein wesentlich besseres Hörerlebnis. Das Handy wurde hierfür extra auf die Kopfhörer abgestimmt und werden vom Gerät automatisch erkannt und stellt das Soundprofil für die Ohrmuscheln ein.
Das Gerät wird in 2 Ausführungen geliefert. Einmal mit "Standard-In-Ear-Hörern" und einmal mit klassischen Kopfhörern, welche auf den Ohren sitzen.
Desweiteren bietet das Handy Videoaufnahme in HD-Ready (720p) mit einem speziellen Bildsensor. Der BSI-Bildsensor bietet ein 28mm Weitwinkel Objektiv mit einer Blende ab 2.2. Der Sensor soll besonders gute Low-Light Aufnahmen machen können. Man liest auch hier und da, dass die Kamera des Sensation XL besser sei als die des iPhone 4S von Apple. Durch eine besonders schnelle Auslösung sollen Fotos in dem Moment aufgenommen werden, wenn man auf den Auslöser drückt.
Ein großes Manko gibt es allerdings an diesem Handy, es bietet nämlich keine Erweiterung für microSD. Somit ist nur der interne Speicher zur Verfügung.
Ein Update auf Android 4.0 ICS (Ice Cream Sandwich) ist geplant und soll Anfang 2012 ausgeliefert werden.
Das Samsung Galaxy Nexus ist das dritte Nexus Phone von Google. Erstmals mit einem HD Super AMOLED Display. Außerdem ist es das erste offizielle Smartphone mit dem neuen "Ice Cream Sandwich" (ICS), Android in der 4. Version. Erstmals bietet Android auch für Smartphones eine nahezu komplett 3D-Beschleunigte Benutzeroberfläche.
Durch die Beschleunigung durch openGLES wird das Android-Erlebnis spürbar verbessert. Listen scrollen mit "haken" oder "ruckeln" gehört damit fast gänzlich der Vergangenheit...
Das Samsung Galaxy Nexus ist das dritte Nexus Phone von Google. Erstmals mit einem HD Super AMOLED Display. Außerdem ist es das erste offizielle Smartphone mit dem neuen "Ice Cream Sandwich" (ICS), Android in der 4. Version. Erstmals bietet Android auch für Smartphones eine nahezu komplett 3D-Beschleunigte Benutzeroberfläche.
Durch die Beschleunigung durch openGLES wird das Android-Erlebnis spürbar verbessert. Listen scrollen mit "haken" oder "ruckeln" gehört damit fast gänzlich der Vergangenheit an. Wenn Anwendungen es unterstützen, so ist es auch möglich, diesen über den Grafikchip des Handys mehr schwung zu geben.
Als weiteres neues Highlight gilt die Gesichtserkennung zur Handyentsperrung. Dadurch lässt sich durch ein vorher definiertes Gesicht das Display des Handys entsperren. Neben dem Muster und der Passwort Verschlüsselung ein schönes Feature.
Abgerundet wird das Ganze durch den an Bord befindlichen NFC*-Chip. Das ist ein kleiner Chip, welcher mit sehr wenig Energie betrieben wird, und dadurch nur wenige Zentimeter Funkreichweite hat.
*) Was damit so alles möglich ist, könnt ihr im verlinkten Beitrag nachlesen.
Das erste Dual-Core-Handy der Welt stammt aus dem Hause LG, genauer aus der Optimus Reihe.
Es ist das LG P990 Optimus Speed. Dieses Smartphone wurde in das Guinnes Buch der Weltrekorde aufgenommen, da es schon etwa 3 Monate vor seinen Konkurrenten von einem Zweikern-Prozessor angetrieben wurde. Basierend auf Android gibt es für dieses Gerät nahezu keine Grenzen. Ob HD-Video Aufnahme oder Wiedergabe, Spiele in HD-Grafik oder einfach Telefonieren, dieses Handy macht einfach nur Spaß.
FĂĽr Leute mit e...
Das erste Dual-Core-Handy der Welt stammt aus dem Hause LG, genauer aus der Optimus Reihe.
Es ist das LG P990 Optimus Speed. Dieses Smartphone wurde in das Guinnes Buch der Weltrekorde aufgenommen, da es schon etwa 3 Monate vor seinen Konkurrenten von einem Zweikern-Prozessor angetrieben wurde. Basierend auf Android gibt es für dieses Gerät nahezu keine Grenzen. Ob HD-Video Aufnahme oder Wiedergabe, Spiele in HD-Grafik oder einfach Telefonieren, dieses Handy macht einfach nur Spaß.
FĂĽr Leute mit etwas kleinerem Geldbeutel ist das Optimus Speed der heimliche Rivale des Samsung Galaxy S2.
Netbook-Revolution: Mit dem Eee PC X101 inklusive nicht-spiegelndem Display definiert ASUS das mobile Social Networking VergnĂĽgen neu
Der 17,6 Millimeter dünne und mit 920 Gramm Gewicht federleichte 10,1 Zöller mit mattem Display basiert erstmals auf dem Betriebssystem Intel MeeGo. Es wurde speziell entwickelt, um die Verbindung der Nutzer zu ihren Lieblingsseiten und sozialen Netzwerken besonders schnell und einfach aufzubauen. Damit sorgt der Eee PC für ein völlig neues Social Networking...
Netbook-Revolution: Mit dem Eee PC X101 inklusive nicht-spiegelndem Display definiert ASUS das mobile Social Networking VergnĂĽgen neu
Der 17,6 Millimeter dünne und mit 920 Gramm Gewicht federleichte 10,1 Zöller mit mattem Display basiert erstmals auf dem Betriebssystem Intel MeeGo. Es wurde speziell entwickelt, um die Verbindung der Nutzer zu ihren Lieblingsseiten und sozialen Netzwerken besonders schnell und einfach aufzubauen. Damit sorgt der Eee PC für ein völlig neues Social Networking Erlebnis. Gängige Unterhaltungs- und Social Networking-Anwendungen wie Facebook oder Twitter Apps sowie ein Instant Messaging Client sind vorinstalliert und lassen sich über einen einfachen Klick aufrufen. Für Videochats ist eine 0,3 Megapixel Webcam integriert. Zur weiteren Ausstattung gehören ein 8 GB SSD Speicher, 1 GB Arbeitsspeicher sowie der stromsparende Intel Atom N435 Prozessor. Der ASUS Eee PC X101 ist das perfekte Einsteiger-Netbook und lässt sich auch von ungeübten Anwendern sowie Kindern spielend leicht bedienen.
Das gewisse Extra: Innovative SSD Speichertechnologie
ASUS stattet seinen Eee PC X101 mit der schnellen SSD (Solid State Disk) Speichertechnologie aus. Ein standardmäßig in das Netbook integrierter 8 GB großer SSD Flash-Speicher bietet ausreichend Platz für sämtliche Daten. Die Flash-Speichertechnologie arbeitet besonders leise und zeichnet sich durch extrem kurze Zugriffszeiten auf Anwendungen aus. Zudem garantiert der energieeffiziente SSD Speicher eine starke Leistung und übersteht auch stärkere Erschütterungen unversehrt. Via ASUS WebStorage stehen dem Anwender weitere 2 GB Onlinespeicher zur Verfügung.
Anschluss finden – leicht gemacht
Nicht nur der Anschluss zu Freunden oder Kollegen über soziale Netzwerke ist mit dem ASUS Eee PC X101 ein Kinderspiel. Vielmehr lässt sich das Netbook auch mit anderen Geräten schnell verbinden. Zwei USB 2.0 Schnittstellen sorgen für eine rasche Vernetzung des Eee PC mit externen Speichermedien oder beispielsweise Computermäusen. Zudem können Daten über den integrierten Kartenleser auf das Netbook übertragen werden. Die Akkulaufzeit des ASUS Eee PC X101 beträgt bis zu vier Stunden.
Hilfreiche Apps und Cloud-Services inklusive
Die automatische Anbindung an den ASUS Appstore bietet einen besonders leichten Zugriff auf Anwendungen, E-Books und Spiele, wohingegen die Online-Unterhaltungsplattform ASUS@Vibe eine vielfältige Auswahl aus Cloud-basierten Unterhaltungsinhalten und Services garantiert. Der Nutzer kann so besonders leicht und bequem digitale Inhalte wie Musik, Spiele oder Magazine verwenden und herunterladen.
Komfort trifft Eleganz
Mit dem auffallend schlanken, eleganten Design und seiner robusten Texturoberfläche ist der ASUS Eee PC X101 für den täglichen Einsatz – auch unterwegs – bestens geeignet. Die Chiclet Tastatur und ein bedienfreundliches großes Touchpad versprechen dabei eine besonders komfortable Bedienung auch durch Kinderhände. Der Anwender kann den ASUS Eee PC X101 seinen Vorlieben entsprechend aus einer Vielzahl von Farben wählen – sei es zeitloses Weiß, elegantes Schwarz, knalliges Rot oder dezentes Braun.
Mattes Display minimiert Spiegelungen
Dieses Gerät besitzt ein Non-Glare, also ein entspiegeltes Display. Damit können Sie nahezu bei jedem Lichtverhältnis relativ störungsfrei arbeiten. Einem wirklich mobilen Einsatz des Geräts steht damit nichts mehr im Wege. Das entspiegelte Display ist speziell bei starker Sonneneinstrahlung oder greller Beleuchtung für die Augen eine deutliche Entlastung.
Die Spezifikationen:
| Marke: | ASUS Computer |
| Farbe: | schwarz |
| Bildschirm Größe: | 10.1 inches |
| Prozessor | |
| Prozessormarke: | Intel |
| Prozessortyp: | Intel Atom |
| Prozessorgeschwindkeit: | 1 GHz |
| Prozessoranzahl: | 1 |
| Speicher | |
| RAM Größe: | 1 GB |
| Computer Speicher Art: | SDRAM |
| Festplatte | |
| Größe Festplatte: | 8 GB |
| Festplatteninterface: | Serial ATA |
| Weitere Spezifikationen | |
| Hardware Plattform: | PC |
| Betriebssystem: | Intel MeeGo |
| Verpackung Lithium-Akku : | batteries_packed_with_equipment |
Â
Quelle: Amazon
Außen schlank. Innen kräftig.
Die WeTab Hardware basiert auf dem Tablet PC Lucid von Pegatron, der den iF product design award 2011 gewonnen hat (Pegatron als Hersteller and Pega D&E als Designer). Der 29,5cm (11,6″) Multitouch-Breitbildschirm des WeTab brilliert nicht nur mit einer Darstellung von 1366×768 Pixeln: Dank 16:9-Format können Sie mediale Inhalte wie Bilder, HD-Videos oder Zeitschriften optimal genießen. Im Inneren sorgen ein 1,66 GHz Intel Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeit...
Außen schlank. Innen kräftig.
Die WeTab Hardware basiert auf dem Tablet PC Lucid von Pegatron, der den iF product design award 2011 gewonnen hat (Pegatron als Hersteller and Pega D&E als Designer). Der 29,5cm (11,6″) Multitouch-Breitbildschirm des WeTab brilliert nicht nur mit einer Darstellung von 1366×768 Pixeln: Dank 16:9-Format können Sie mediale Inhalte wie Bilder, HD-Videos oder Zeitschriften optimal genießen. Im Inneren sorgen ein 1,66 GHz Intel Prozessor sowie 1 Gigabyte Arbeitsspeicher für maximale Kompatibilität und eine bemerkenswerte Performance.
Ăśberall online. Mit jedem Vertrag.
Dank der zahlreichen Peripherieanschlüsse – z.B. USB-Ports, Kartenleser und HDMI-Schnittstelle – können Sie vorhandene Geräte einfach anschließen und Medien barrierefrei abspielen. Der Standard-SIM-Slot ist mit jedem Vertrag nutzbar: Mit dem WeTab 3G sind Sie dort online, wo Sie es wollen. Durchs Internet surfen und E-Mails schreiben können Sie dank UMTS (bis zu 7,2MBit) auch unterwegs. Hören Sie Musik, wenn Sie durchs Internet surfen und springen Sie beliebig von einer Anwendung zur nächsten. Ohne dabei eine Hand vom Gerät nehmen zu müssen – navigieren können Sie bequem mit den Daumen.
WeTab-Applikationen
Das WeTab besitzt eine offene Plattform und unterstützt die etablierten Technologien, sodass Entwickler in aller Welt sich Applikationen (Apps) für Sie ausdenken können. Stöbern Sie durch die unzähligen Anwendungen, die das WeTab für Sie bereithält. Mit nur einem Klick werden die Applikationen dabei vollautomatisch für Sie installiert und sind dann über die Pinnwand mit nur einem Klick erreichbar.
WeTab OS
Das Betriebssystem WeTab OS in seiner neuesten, komplett überarbeiteten Version basiert auf MeeGo Technologie. MeeGo wird gemeinsam von Intel, Nokia und einer großen Open Source Gemeinde entwickelt und – als echtes Open Source Betriebssystem – von der Linux Foundation getragen. WeTab OS baut dessen Möglichkeiten weiter aus und wurde als intuitiv zu bedienendes und nicht geschlossenes Nutzungssystem für Touchscreens mit Fokus auf die persönliche Internet-Nutzung konzipiert. Die Widget-basierte Bedienung ermöglicht hierbei einen schnellen Zugriff auf eine umfassende Welt von Applikationen, News und multimedialen Inhalten. Echtes Multitasking in Kombination mit der Unterstützung von verbreiteten Technologien wie HTML5, Adobe Flash und Adobe AIR bietet dem Nutzer einzigartige Möglichkeiten.
WeTab AnschlĂĽsse
Trotz der schlanken Hardware stehen dem Nutzer jede Menge Anschlüsse zur Verfügung: 2x USB, HDMI, Audioein- und ausgang, SD Kartenleser, SIM Karten Slot, Docking Station Anschluss – so sieht Vielfalt aus.
Betriebssystem:
WeTab OS, basierend auf MeeGo Technologie, mit intuitiver
und Touchscreen-optimierter Benutzeroberfläche
Market und Apps:
WeTab Market integriert verschiedene Stores, Support fĂĽr
Linux, Java, Adobe AIR®, Adobe Flash® und Android Apps,
Vorinstalliert: WeTab Market, Webbrowser, Dateibrowser,
Email, Kalender, Adressbuch, eBook-Reader, Mediengalerie,
Videoplayer, Musikplayer, Webcam, BING-Maps, Open Office
Text, Tabellen und Präsentation, Nachrichten, Wetterinfo,
Spielepaket
Display:
11,6“ (29,5cm) Widescreen Multitouch Display
mit 1366 x 768 Pixeln Auflösung
Prozessor:
1,66 GHz Intel® Atom™ N450 Pineview
Speicher:
16 bzw. 32 GB (WeTab 3G),
Erweiterung möglich mit SDHC Karten bis zu 32 GB
Arbeitsspeicher:
1 GB
Ein- und Ausgänge:
2 x USB, SD Kartenleser, 3.5-mm Stereo Audioaus- und
eingang, SIM Card Slot, mini HDMI, Dock Connector,
Stereolautsprecher, internes Mikrofon
Verbindungen:
WLAN (802.11 b/g/n), Bluetooth 2.1 + EDR,
GSM/EDGE, UMTS/HSDPA (bis 7,2 MBit) + GPS (WeTab 3G)
Webcam:
Ja (1,3 Megapixel)
Sensoren:
Beschleunigungssensor, Umgebungslichtensor
Batterie:
Integrierte Lithium-Polymer Batterie mit bis zu 6 Stunden Laufzeit
Multitasking:
Ja (inkl. Live-Infos auf Homescreen)
UnterstĂĽtzte Audio Formate:
MP3, WMA, AAC, WAV, OGG
UnterstĂĽtzte Video Formate:
H.264, AVI, MP4, DivX, WMV, OGG
UnterstĂĽtzte eBook Formate:
ePub, PDF, TXT, Mobipocket
Gehäuse:
Magnesium-Aluminium
Abmessungen:
294 Ă—194 Ă—14mm
Gewicht:
995 g bzw. 1020 g (WeTab 3G)
Lieferumfang:
WeTab, Netzteil, SchutzhĂĽlle, Reinigungstuch, Kurzanleitung
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Quellen: 4tiitoo ; netbooknews.deDas kleine DVB-T Gerät tivizen pico Android von icube dient dem Zweck, mit bestimmten Smartphones und Tablets fernzusehen, und zwar ohne aktuelle Internetverbindung, also auch im Flugmodus.
Offiziell unterstützt werden: Samsung Galaxy S II, Samsung Galaxy S III, Samsung Galaxy Note sowie weitere Smartphones und Tablets mit Android 4.0 und höher.
tivizen pico Android ist derzeit im Handel für EUR 99,00 erhältlich (Preis SATURN), Online-Händler bieten das Gerät jedoch schon ab rund EUR 50,00 an.
Vorausset...
Das kleine DVB-T Gerät tivizen pico Android von icube dient dem Zweck, mit bestimmten Smartphones und Tablets fernzusehen, und zwar ohne aktuelle Internetverbindung, also auch im Flugmodus.
Offiziell unterstützt werden: Samsung Galaxy S II, Samsung Galaxy S III, Samsung Galaxy Note sowie weitere Smartphones und Tablets mit Android 4.0 und höher.
tivizen pico Android ist derzeit im Handel für EUR 99,00 erhältlich (Preis SATURN), Online-Händler bieten das Gerät jedoch schon ab rund EUR 50,00 an.
Voraussetzung für den DVB-T-Empfang ist natürlich, dass man sich in einem Gebiet befindet, in dem DVB-T-Sender ausgestrahlt werden, was grundsätzlich für alle Regionen Deutschlands zutreffen sollte. Die Anzahl verfüg- und empfangbarer TV- und Radiosender ist jedoch generell territorial unterschiedlich.
Seit heute habe ich nun diesen DVB-T-Winzling, so dass ich hier kurz über erste Erfahrungen berichten kann. Den Verpackungsinhalt bilden das Gerät und eine Kurzanleitung. Kabel sind entbehrlich, da das Gerät direkt in die Micro-USB-Buchse des Smartphones oder Tablets gesteckt wird. Beachte: Von der Firma icube gibt es auch andere Geräte, die für den Empfang von DVB-T geeignet sein sollen.
Mein erster Testkandidat war das Galaxy S III. Dieses Smartphone erfüllt eine wichtige Voraussetzung - es ist USB-OTG-fähig. (Einstellungen - Entwickler-Optionen - USB-Debugging). Eine weitere Voraussetzung ist, dass die betreffende App installiert ist. Es gibt zwei Apps, die eine für Smartphones und die andere für Tablets. Dann kann es auch schon losgehen. Einfach das DVB-T-Gerät ans Smartphone stecken, und schon öffnet sich das zuvor installierte Programm. Jetzt muss man sich für ein Land entscheiden (z.B. Deutschland), so dass die Sender gesucht werden können. In meinem Fall ging das sehr fix, nur eine knappe Minute musste ich warten. Dann waren alle 44 Sender gefunden, darunter fünf Radiosender. Die relativ hohe Senderanzahl ist darauf zurückzuführen, dass ich aus DVB-T-Sicht optimal wohne, nur knapp 500 m vom Berliner Fernsehturm entfernt.
In meinen ersten Tests habe ich über einen Zeitraum von ca. drei Stunden alle Sender ausprobiert. Ich hatte nichts zu beanstanden, und es gab keinen einzigen Aussetzer oder Ruckler. Es ist ratsam, vor dem Fernsehgenuss den Akku möglichst voll aufzuladen. Nach ca. drei Stunden hatte ich noch 41% Akku-Reserven. Das Durchhaltevermögen des Akkus wird von Gerät zu Gerät schwanken, für das Galaxy S III also etwa fünf Stunden, was für ein abendfüllendes Programm ausreichen sollte. Nicht so gut finde ich es, dass ich das Galaxy S III während des Fernsehens nicht aufladen kann, da die Buchse ja schon belegt ist. Bei Tablets wird das ggf. anders aussehen; beim Cat Stargate2 wäre das z.B. problemlos möglich.
Das DVB-T-Gerät ist derart leicht, dass ich einen Gewichtsunterschied (Smartphone ohne DVB-T-Gerät und Smartphone mit DVB-T-Gerät) nicht wirklich gemerkt habe. Das kleine Gerät wiegt - mit der Antennenschlaufe - nur 12 g.
Der Wechsel von einem zum anderen Sender geht erfreulicherweise ziemlich schnell, so dass keine wirkliche Wartezeit entsteht. Der Sender-Wechsel ist auch durch Wischbewegungen bequem möglich. Die Sendungen werden im Landscape- und Full-Screen-Modus angezeigt. Der Senderübersicht kann man auch entnehmen, welche Sendung gerade läuft und welche folgen wird (EPG). Allerdings muss ich bemängeln, dass die App dieses Feature nicht für alle Sender bietet.
Klickt man während einer Sendung kurz auf den Bildschirm, dann sind sichtbar: Sendeleistung, Akkustand, Uhrzeit. Außerdem kann damit zwischen Radio und TV gewechselt und kann (am Bildschirm unten) durch alle Sender links-rechts gescrollt werden. Editiert: Ein roter Aufnahmeknopf wird ebenfalls sichtbar; damit lassen sich Sendungen aufnehmen. Nach der Aufnahme können diese auch ohne angestecktes DVB-T-Gerät angeschaut werden.
Bereitete mir mein tivizen pico Android am Galaxy S III volle Freude, so war die erste Begegnung mit meinem 7"-Tablet (Cat Stargate2) von Enttäuschung geprägt. Auch hier wurden zwar alle Sender gefunden, aber es traten immer wieder Aussetzer und Ruckler auf, so dass ein TV-Erlebnis eigentlich nicht zumutbar ist. Doch ich denke, dass ich das noch hinbekomme, wenn ich etwas an der CPU-Frequenz "schraube". Das hebe ich mir aber für nächste Woche auf. Jetzt werde ich erst einmal nur mit dem Galaxy S III fernsehen, und damit stimmt einfach alles. Außerdem liegt es doch angenehmer in der Hand als ein Tablet, und die Bildschirmgröße ist für meine Belange - auch aufgrund der hervorragenden Bildqualität - voll und ganz ausreichend. Nur nach fünf Stunden muss eben der Akku an die Dose.
Ob das DVB-T-Fernsehen in voller Qualität auch im fahrenden Auto oder Zug möglich ist, muss ich erst noch in Ruhe erproben. Im Zentrum Berlins dürfte das aber kein Problem sein, und bei weiteren Strecken sitze ich meistens selbst am Steuer, und dabei meide ich jede Ablenkung, also auch das Fernsehen. Aber beim DVB-T-Radio kann ich ja nichts falsch machen.
Siehe auch meinen Artikel tivizen DVB-T fĂĽr Samsung vom 13. Juni 2012.
Hallo liebe Community,
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nachdem ich seit über einem Monat das Schenker Xirios W501 unter Linux teste, möchte ich euch ein Review nicht weiter vorenthalten.
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Ich möchte mich hiermit auch bei Schenker und unserem Admin Casi herzlich für die günstige Bereitstellung und das Engagement bedanken.
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Schenker Notebooks sind für ihre extreme Leistungsstärke bekannt, welche vorallem bei Grafikanwendungen im Designbereich oder für neuere Spiele unverzichtbar ist.
Da ich mich vor einigen Jahren von Windows vera...
Hallo liebe Community,
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nachdem ich seit über einem Monat das Schenker Xirios W501 unter Linux teste, möchte ich euch ein Review nicht weiter vorenthalten.
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Ich möchte mich hiermit auch bei Schenker und unserem Admin Casi herzlich für die günstige Bereitstellung und das Engagement bedanken.
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Schenker Notebooks sind für ihre extreme Leistungsstärke bekannt, welche vorallem bei Grafikanwendungen im Designbereich oder für neuere Spiele unverzichtbar ist.
Da ich mich vor einigen Jahren von Windows verabschiedete und auf Linux umstieg, suchte ich nun nach einem mobilen Leistungsmonster, welches frei konfigurierbar ist und auch ohne Windows Vorinstallation ausgeliefert wird.
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Zunächst zur Hardware konfiguration:
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CPU: Intel Core i7 2860QM (2,5Ghz – 3,6Ghz Turboboost 8mb Cache)
Grafikkarte: Nvidia GeForce GTX 580M (2048MB GDDR5)
Arbeitsspeicher: 16GB SO-DIMM DDR3 RAM 1333Mhz
Festplatte: 128GB SATA-III SSD Crucial RealSSD M4
Display: Matt 15,6'' Full-HD (1920x1080)
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AnschlĂĽsse: 2x USB3.0
2x USB2.0
1x Firewire IEEE 1394a
1x 9in1 Cardreader
1x DVI-I out
1x HDMI out
1x eSATA
1x Kopfhörer
1x S/PDIF
1x Mikrofon
Bluetooth (optional)
W-Lan (optional)
1x RJ-45 Netzwerkanschluss
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Gewicht: 3,1 Kg inkl. Akku
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Test-Betriebssystem (Nicht im Lieferumfang enthalten):
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Ubuntu 11.10
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Das Notebook besteht aus einem stabilen, gut verarbeitetem Gehäuse, welches mit einem gummi-/silikonartigen Material beschichtet ist. Dies ist besonders an den Handauflageflächen äußerst angenehm, welche sich auch bei leistungsintensiver Nutzung nicht nach außen erhitzen.
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Das multitouchfähige Touchpad ist ins Gehäuse eingelassen und die Tastatur hat einen angenehmen Druckpunkt.
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Die Webcam liefert auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein erstaunlich gutes und flüssiges Bild.
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Das Display lässt durch die gute, helle, LED Beleuchtung, 95% Colour GAMU keine Wünsche offen und das outdoor-Arbeiten macht auf Grund der matten Oberfläche durch wenige, schwache Reflexionen endlich wieder Sinn.
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Nun aber zur Kompatibilität mit Linux (in dem Fall wie oben bescherieben Ubuntu 11.10):
Die Installation ist denkbar einfach, wenn man Anfangs den „Kniff“ gefunden hat.
Da die Grafikkarte noch nicht durch den standartmäßigen OpenSource Treiber „Nouveau“ unterstützt wird, muss die Installation im Low Graphics Mode erfolgen, was nicht weiter schlimm ist.
An dieser Stelle möchte ich mich herzlich beim Support von System76 für den Hinweis bedanken.
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Während der Installation, sollte man mit dem Internet verbunden sein. So werden die Proprietären Nvidia Treiber automatisch heruntergeladen und mit installiert.
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Nach ca. 15 Minuten ist die Installation abgeschlossen (inkl. aller Codecs fĂĽr Musik und Filme).
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Die Hardware wird ausnahmslos unterstĂĽtzt und macht keinerlei Probleme unter Linux.
(HDMI/DVI out, USB3.0, Firewire 1394, Lan/Wlan, Fn-Tasten, Multitouch des Touchpads, Kartenleser)
Da Ubuntu keine Software für Fingerprintreader mitliefert, habe ich diesen unter Fedora getestet. Er lief ebenso „Out Of The Box“.
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Die Grafikkarte zeigt momentan leider noch nicht ihre volle Leistungsfähigkeit, sollte sich aber durch Treiberupdates schnell verbessern/beheben lassen.
Dies fiel mir bei 3D-Renderings mit Blender auf.
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Zur Lautstärke der Lüfter ist zu sagen, dass man sich im Vorfeld darüber im Klaren sein sollte, dass viel Leistung auch einer ebenso guten Kühlung bedarf, sich dies jedoch nur unter Last bemerkbar macht.
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Unter Wine testete ich die Adobe CS 5.5 und war wirklich erstaunt wie enorm schnell alle Renderings und Effektberechnungen durchliefen.
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Internettelefonie mit Skype verlief wunderbar flüssig, leider wurde mir berichtet, dass man Hintergrundgeräusche am anderen Ende der Leitung ebenso gut mitbekommt, wie das eigentliche Gespräch.
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Erreichte Akkulaufzeiten:
Unter ständiger Last etwa 1,5 h
Bei normalem Betrieb mit Musik, Surfen, Office etwa 2 – 2,5 h
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Fazit:
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Meiner Ansicht nach ist das Schenker Xirios W501 ein super Notebook mit brachialer Leistung.
Das Netzteil ist leider etwas groĂź ausgefallen, bei 180 Watt jedoch keine Ăśberraschung.
Die Akkulaufzeit ist für einen Desktopersatz völlig akzeptabel.
Etwas zu beanstanden ist das eingebaute Mikrofon auf Grund der Hintergrundgeräusche, die nicht herausgefiltert werden.
Von mir gibt es daher eine klare Kaufempfehlung für jeden, der in einem mobilen Gerät nicht auf Leistung verzichten möchte und dennoch sicher sein will, dass Linux keine Schwierigkeiten bereitet.
Zuletzt möchte ich den Schenker Support loben, der nicht nur aus eigener Erfahrung spitzenklasse ist.
Dennoch bietet das Gerät einige interessante Features und eignet sich durch seine offene Struktur auch zur Installation ...
Dennoch bietet das Gerät einige interessante Features und eignet sich durch seine offene Struktur auch zur Installation von Android oder Windows 7. Daher nehmen wir das Gerät einmal genauer unter die Lupe.
Hardware
- ein 11,6" großes Display mit einer Auflösung von 1366 x 768 Pixeln mit Touchscreen-Funktion
- ein 1,66 GHz Intel Atom N450 Pineview-M Prozessor
- 1 GB Arbeitsspeicher (erweiterbar auf 2 GB)
- 16 oder 32 GB Speicher, der sich durch eine SDHC-Karte auf weitere 32 GB erweitern
- eine Webcam mit 1,3 Megapixeln
- Stereolautsprecher
- internes Mikrofon
- Akkulaufzeit bis zu 4 Stunden
Die Hardware des WeTab ist recht ordentlich. Der Prozessor verleiht dem Tablet eine gute Geschwindigkeit. Der Boot-Prozess dauert nur 20-30 Sekunden, Apps sind schnell gestartet und alle Reaktionen des Gerätes sind flüssig. Der Arbeitsspeicher des Gerätes kann von 1 auf 2 GB erweitert werden. Hierzu sind nur wenige Handgriffe notwendig, wie dieses YouTube-Video erklärt. Mit 32GB erhält man zur Tablet-Nutzung eine durchschnittlich ausreichende Speichermenge. Um Musik oder Videos zu speichern sollte dies für die meisten Nutzer ausreichen. Alternativ lässt sich das Gerät durch eine SDHC-Karte um bis zu 32GB erweitern. Die Webcam eignet sich in gut belichteten Räumen zur Videotelefonie und ist ausreichend. Die Stereolautsprecher geben einen guten Klang, besonders Musik hören ist mit dem WeTab angenehm laut und klanglich gut möglich. Das interne Mikrofon konnte bei Videotelefonie eine gute Sprachübertragung gewährleisten.
Abzug gibt es aber für das 11,6" Display, welches zwar mit einer hohen Auflösung von 1366 x 768 Pixeln punktet, jedoch nur bei senkrechtem Betrachten ein optimales Bild liefern kann. Praktisch für Bahnfahrer, die nicht möchten, dass der Sitznachbar eigene Mails mitlesen kann, unpraktisch aber für Couch potatoes, die abends beim fernsehen nebenbei surfen oder spielen möchten, denn hierzu ist eine anstrengende, senkrechte Haltung notwendig, die auf Dauer die Unterarme belastet.
Die Reaktion des Touchscreens ist ansonsten gut, Steuerprobleme sind eher auf die Programmierung einzelner Apps zurückzuführen, nicht aber auf die generelle Funktionalität des Displays.
Das Akku kann im Test nicht überzeugen. Der Hersteller wirbt zwar mit vier Stunden Laufzeit. Diese erreicht man aber nur, wenn man das Tablet in dieser Zeit nicht konstant nutzt. Bei ständiger Nutzung ist die Akkuleistung nach zwei Stunden erschöpft.
Peripherie
- 2 x USB
- Cardreader
- Audioausgang (Kopfhörer)
- SIM Card Slot (nur bei 32 GB Version)
- HDMI
Die Peripherie lässt keine Wünsche offen. Hier ist das WeTab sehr gut durchdacht. Lediglich die Position der Anschlüsse hätte sich auf der rechten Seite besser ergeben, da die meisten Nutzer das WeTab wohl mit der rechten Hand steuern und somit mit der linken Hand halten würden. Darüber sieht man aber gerne hinweg, da dieses Tablet so eine externe Maus und Tastatur, mobiles Internet via Internetprovider oder den Anschluss an ein TV-Gerät oder die HIFI-Anlage bzw. einen Kopfhörer ermöglicht.
Verbindungen
Bluetooth 2.1 + DER
WLAN (802.11 b/g/n)
3G (UMTS/HSDPA) (nur bei 32GB Version)
Alle drei Verbindungsmöglichkeiten funktionieren störungsfrei. Der WLAN-Empfang ist zeitgemäß, Bluetooth arbeitet einwandfrei. Die Einrichtung des mobilen Internets erfolgt mit einem einfachen Assistenten. Nach Auswahl von Land und Provider wird der mobile Internetzugang automatisch und problemlos eingerichtet. Hierbei stehen alle bekannten Provider zur Verfügung. Sollte der eigene Provider fehlen, kann dieser auch manuell eingerichtet werden.
Eine GPS-Funktionalität, die das WeTab eigentlich haben sollte, konnte ich nicht testen, da das nötige Kartenprogramm im WeTab Market nicht auffindbar ist. Eigentlich sollte es sogar vorinstalliert sein, was ich nicht bestätigen kann. Ein Einschalten der GPS-Hardware war ebenso nicht möglich.
Kompatibilität und Apps
- eigener, jedoch kleiner WeTab Market
- Java, Flash und Adobe AIR
- eBook Formate ePub, PDF, TXT, Mobipocket
- Android-VM
Das WeTab hat einen eigenen Market, der jedoch seit Beginn nur selten aktualisiert wurde. Standard-Apps sind bereits im Auslieferungszustand installiert. Die meisten Apps des kleinen WeTab Markets entpuppen sich als reine Internet-VerknĂĽpfungen. Da man sehr wohl selbst eine Internetseite besuchen kann, kann man auf diese Form der Werbung getrost verzichten. Die App Widget Creator hilft auĂźerdem dabei, eigene Shortcuts auf dem Desktop (Homescreen genannt) zu setzen.
Die wenigen Apps, die man auch als solche bezeichnen kann, helfen dabei Musik, Video und eBooks zu nutzen oder Spiele zu spielen. Meine Freundin freut sich nun darĂĽber MahJongg in verschiedenen Varianten auf einem groĂźen Display zu spielen und legt hierfĂĽr gerne Ihr Handy beiseite. Doch als tragbare Spielekonsole kommt man mit dem WeTab nicht auf seine Kosten und kann durch die oben beschriebenen Schwierigkeiten mit Flash auch nicht auf die groĂźe Auswahl im Internet ausweichen.
Hinter der App Android Starter verbirgt sich eine Android VM in der Version 2.1. Wirklich Spaß macht diese VM jedoch nicht. Viele Apps laufen nicht und die Bedienung hakt häufig. Aufgrund der Offenheit des Systems kann man aber durchaus Android oder ein anderes Betriebssystem (auch Windows 7) installieren.
Der mitgelieferte Mail-Client, aber auch die Alternative im Market, können überhaupt nicht überzeugen. Mails sind nur mühsam zu bearbeiten oder lesen. Das Beantworten würde aber allgemein mit der sonst gut reagierenden Bildschirmtastatur zu lange dauern.
Besser hingegen ist die Steuerung des vorinstallierten Browsers. Mittels linkem Daumen kann man wie auch das Homescreen mit dem rechten Daumen die Internetseite einfach per Scrollbewegung lesen. Auch der Ladeprozess kann durch die in Echtzeit erstellte Miniaturansicht abgelesen werden. Dennoch hat der Browser zwei entscheidende Nachteile: Zum Einen ist er deutlich langsamer als der installierbare Firefox oder Google Chrome Browser, zum Anderen – und das ist ein unverzeihliches Manko – kann man keine Passwörter speichern. Man kann in den Systemeinstellungen zwar Cookies löschen, doch diese werden gar nicht erst angelegt.
Sicherheit
Nun könnte man meinen dies wäre vielleicht aus Sicherheitsgründen so festgelegt, doch gerade hier schwächelt das WeTab auf ganzer Linie. Nachdem man zur Erstinbetriebnahme einen Registrierungsprozess durchlaufen muss, ist das WeTab anschließend offen für Jeden, der es in die Hände bekommt. Einfach einschalten und bequem durch Mails, Texte, Fotos, etc. stöbern. Auf eine Passwortabfrage bei Login wurde einfach verzichtet. Ein No-Go!
Weitere Features
- Multitasking inkl. Live-Infos auf Homescreen
- Ambient Light Sensor
- Beschleunigungssensor
Das WeTab ist Multitasking-fähig. Es lassen sich mehrere Fenster öffnen und problemlos zwischen diesen navigieren. Der Ambient Light Sensor sorgt für eine optimale Beleuchtung. Die Empfindlichkeit des Beschleunigungssensor konnte ich leider nicht testen, da hierzu kein Spiel oder eine verwendende App zur Verfügung steht.
Fazit
Das WeTab konnte 2010 Hoffnung auf eine interessante MeeGo-Version machen. Leider führten viele Verkettungen von Umständen dazu, dass das Gerät nicht weiterentwickelt wurde. Dennoch überzeugt es mit guter Bedienung als mobiles Gerät zum Surfen im Internet oder als Musik- und Videoplayer. Als Kommunikations-Tablet zum Lesen und Beantworten von Mails ist das Gerät aufgrund schlecht bedienbarer Apps weniger zu gebrauchen. Personen, die viele Apps und Spiele nutzen möchten, werden bitter enttäuscht. Auch die Android Virtualisierung kann hier nichts mehr retten. Weiterhin ist das Akku bei konstanter Nutzung innerhalb von zwei Stunden erschöpft. Das Gerät richtet sich daher zunächst eher an Gelegenheitsnutzer.
Betriebssystemwechsel
Diejenigen, die auch gerne mal ein Betriebssystem tauschen möchten, erhalten mit dem derzeit für ca. 350 € erhältlichen Auslaufmodell ein Gerät, dass dank Root shell und USB-Ports anhand vieler Anleitungen im Internet mit einem anderen Betriebssystem die brauchbare Hardware besser nutzen kann. Hierbei wurden erfolgreich Android und Windows 7 (auch im Multiboot) installiert. Empfohlen wird dann aber die problemlose Erweiterung des Arbeitsspeichers auf 2 GB. Höhere Erweiterungen waren leider erfolgslos.
Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten
Viele N900-Benutzer wie ich auch hatten auf die Veröffentlichung des N950 als Nachfolger gewartet, wurden jedoch enttäuscht, da die Entscheidung von Nokia zu WP7 die Weiterentwicklung von Meego beendete. Es wurde sich auf das N9 konzentriert, das wohl laut Nokia das einzige Meego-Smartphone aus dem Hause Nokia bleiben wird. Das N950 erblickte trotzdem das Licht der Welt, allerdings ist es nur wenigen Personen vergönnt, dieses Smartphone benutzen zu dürfen. ...
Das N950 – ein Rückblick nach 5 Monaten
Viele N900-Benutzer wie ich auch hatten auf die Veröffentlichung des N950 als Nachfolger gewartet, wurden jedoch enttäuscht, da die Entscheidung von Nokia zu WP7 die Weiterentwicklung von Meego beendete. Es wurde sich auf das N9 konzentriert, das wohl laut Nokia das einzige Meego-Smartphone aus dem Hause Nokia bleiben wird. Das N950 erblickte trotzdem das Licht der Welt, allerdings ist es nur wenigen Personen vergönnt, dieses Smartphone benutzen zu dürfen. Nokia startete in der Mitte des Jahres u.a. ein Community Device Program, bei dem 250 Geräte an Community-Mitglieder und Entwickler kostenlos verteilt wurden. Später wurden noch einmal 100 Geräte kostenlos an Entwickler verteilt. Zusätzlich wurden auch an professionelle Entwickler Geräte verteilt, allerdings sind mir da keine Zahlen bekannt. Da ich einer der Glücklichen bin, die so ein Gerät über das Community Device Program bekommen haben, wollte ich euch nach 5 Monaten Benutzung meine Erfahrungen schildern und ein kleines Resume ziehen. Das Review ist natürlich stark von meiner eigenen Meinung geprägt.
Am 30.06. erreichte mich folgende Mail:
Betreff: Â Â Â Â ACCEPTED @ meego.com N950 device program
Datum: Â Â Â Â 30.06.2011 20:35:42
CONGRATULATIONS! You have been tentatively accepted in the MeeGo
community N950 developer device program. ...
Ich telefonierte gerade zufällig mit Casi von meego.de und musste erstmal einen kleinen Luftsprung machen, da ich nicht wirklich damit gerechnet hatte ein N950 zu bekommen.
Für alle die, die das Gerät noch nicht kennen hier erstmal die nackten Daten:
das Gehäuse des N950 ist aus schwarz gefärbtem Aluminium, was es sehr wertig wirken lässt
es befinden sich keinerlei Knöpfe auf der Vorderseite
es hat eine ausschiebbare QWERTY Tastatur, kann aber meiner Meinung nach auch vollständig über den Touchscreen bedient werden, seit PR 1.1 ist Swype hier meine erste Wahl. Der Ausschiebemechanismus ist vergleichbar mit dem des E7.
das N950 besitzt ein 4 Zoll TFT LCD Display mit einer Auflösung von 854×480
interner Speicher von 16 GB, von denen 8,8 GB fĂĽr eigene Daten zur VerfĂĽgung stehen
das N950 hat ein 12 Megapixel Kamera-Modul ohne Carl Zeiss Branding (aus Kostengründen ohne Carl Zeiss Branding, Carl Zeiss “Technologie” ist jedoch verbaut)
das N950 besitzt eine Frontkamera
das N950 unterstĂĽtzt (leider) kein NFC
das N950 hat alle möglichen Sensoren, die man bei einem aktuellen Smartphone erwartet (digitalen Kompass, GPS, Beschleunigungssensor, Lichtsensor)
das N950 hat einen 1320 mAh Akku
Auf dem N950 läuft wie auf dem N9 Meego Harmattan, der Nachfolger von Maemo. Das ist auch der Grund, warum diese Distribution noch mit einer deb-basierten Paketverwaltung daherkommt.
Nachdem ich diverse Formalitäten gerne über mich ergehen ließ hatte ich gut 2 Wochen später das Gerät in den Händen. Es war mit einer Beta-Version von Meego Harmattan ausgestattet, die eine Vorversion der Firmware vom N9 war, das im Herbst diesen Jahres in mehreren europäischen Ländern ausgeliefert worden ist. Der erste Eindruck war WOW! Ich war vom N900 ja Ruckler gewöhnt aber was sich mir hier bot, war auf den ersten Blick so flüssig, dass es einfach Spaß machte, das Gerät zu bedienen.
Das Konzept der drei Screens (Starter, Events, Taskmanager), zwischen denen man per Wischgesten (Swipe) wechselt, hatte für mich zunächst etwas abschreckende Wirkung (wo packe ich denn dann meine Desktop-Widgets vom N900 hin? ;) ). Heute ertappe ich mich dabei, beim N900 Anwendungen per Swipe minimieren zu wollen, so sehr ist dieses Konzept in Fleisch und Blut übergegangen. Auch wenn Nokia es nicht erfunden hat (das war wohl eher Palm (RIP) mit WebOS) so hat Nokia es doch perfektioniert, dass es in sich stimmig ist und Spaß macht. Die drei Screens reichen mir mittlerweile vollständig aus, weniger ist hier oft mehr.
Mittlerweile gab es ein großes Update auf PR 1.1, so dass die meisten Kinderkrankheiten der Vergangenheit angehören und es ist für mich als vollwertiges Smartphone benutzbar.
Das N950 kommt mit Standardprogrammen für Mailen, Surfen, Kalender, Wecker, Telefonieren/SMS, Kontaktverwaltung, Kamera, Social Networks (FB, Twitter) und vorinstallierten Spielen wie Angry Birds und Galaxy on Fire 2. Mit ein paar Kniffen lassen sich auch andere Protokolle wie Jabber und ICQ sowie Skype (was beim N9 standardmäßig vorinstalliert ist) zum Laufen bringen.
Das N950 kann als WiFi-Hotspot verwendet werden und so seine Internetverbindung mit anderen Geräten teilen.
Besonders hervorzuheben ist die Karten- und Navigationsanwendung, die zwar schlicht aber im Gegensatz zu anderen Anbietern kostenlos und offline betrieben werden kann. Man kann sich Karten herunterladen und ist somit nicht auf eine Internetverbindung angewiesen und schont gleichzeitig die “Datenflat”. Was mir bei der Navigationssoftware nur fehlt ist eine Anzeige der Dauer bis zur Ankunft sowie die Möglichkeiten auf Autobahnen bei der Route zu verzichten. Neben der Möglichkeit der Navigation kann man sich auch benachbarte POI anzeigen lassen. Sehr praktisch, wenn man in einer fremden Stadt ist und gerade einen Geldautomaten oder ein Restaurant sucht.
Neben den Standardanwendungen kann man über den Ovi-Store weitere Anwendungen installieren oder man programmiert sich selbst welche ;) Der Ovi-Store füllt sich langsam aber stetig mit (auch guten kostenlosen) Anwendungen fürs N9/N950, im Vergleich zu iOS bzw. Android ist das aber eher noch minimalistisch.
Die Eingabe von Daten ins N950 kann natürlich über die HW-Tastatur geschehen, ich habe mich mittlerweile aber auch sehr an die Swype-Onscreen-Tastatur gewöhnt, die einen fast die HW-Tastatur vergessen lässt. Hat man erstmal das Wörterbuch mit den am häufigsten gebrauchten eigenen Wörtern gefüttert, kann man damit genauso schnell schreiben wie mit einer HW-Tastatur.
Wo viel Licht ist, ist auch Schatten: Ich habe den Eindruck, dass der Empfang bei schlechter Netzqualität gerne mal abbricht, wenn man das Gerät in der Hand hält. Stellt man es auf den Tisch, ist das Problem meistens behoben. Außerdem liegt mein Display nicht ganz plan auf, d.h. wenn man den Touchscreen an der unteren linken Ecke bedient, klappert es leicht. Mag sein, dass das auf einen Sturz des Gerätes zurückzuführen ist, aber es nimmt einem ein wenig das Gefühl der Wertigkeit. Das ist halt der Nachteil an einer HW-Tastatur, man hat mechanische Teile, die verschleißen können.
Letztendlich bin ich aber sehr zufrieden mit dem Gerät und freue mich jeden Tag, das N950 benutzen zu dürfen. Nokia muss seine Gründe haben, die Geräte nicht in den Handel gebracht zu haben, mir sind sie nur nicht wirklich klar. Wer gerne das OS haben möchte kann immer noch auf das N9 ausweichen, das wohl mindestens bis 2015 von Nokia noch mit Updates versehen wird und wer weiß, vielleicht bekommen wir ja doch nochmal ein Meego-Smartphone zu sehen. Time will tell!
Seit einiger Zeit teste ich das neue Plantronics Voyager Pro HD. Hier mein Bericht:
Das Voyager HD hat mein Voyager Pro+ ersetzt, was keine einfache Aufgabe war. Die AnsprĂĽche an ein neues Headset waren sehr hoch.
Im Design unterscheiden sich die Beiden kaum. Das HD ist matter gehalten, der Mikrofon Arm ist innen rot. Mir persönlich gefällt das besser. Alles Geschmackssache, sagte der Affe, als er in die Seife biss...
In Sache Sprachqualität bei einem Handytelefonat, merkt man keinen Unterschied zw...
Seit einiger Zeit teste ich das neue Plantronics Voyager Pro HD. Hier mein Bericht:
Das Voyager HD hat mein Voyager Pro+ ersetzt, was keine einfache Aufgabe war. Die AnsprĂĽche an ein neues Headset waren sehr hoch.
Im Design unterscheiden sich die Beiden kaum. Das HD ist matter gehalten, der Mikrofon Arm ist innen rot. Mir persönlich gefällt das besser. Alles Geschmackssache, sagte der Affe, als er in die Seife biss...
In Sache Sprachqualität bei einem Handytelefonat, merkt man keinen Unterschied zwischen Voyager+ und Voyager HD.Der Grund liegt im verwendeten GSM-Codec. Er gibt einfach nicht mehr her. Der Anschluss ans Fest oder VOIP Netz bringt allerdings merkliche Verbesserungen in der Gesprächsqualität. Hier wird vom Telefon oder VOIP Gerät der Codec bei zu Stande kommen des Telefonats ausgehandelt. Beide Geräte schauen, welcher der Codec´s mit der besten Qualität ist, den Sie verwenden wollen. Abhängig ist das Ergebnis u.a. von der Verbindungsgeschwindichkeit und der Unterstützung des Geräts. Die Sprachqualität ist 1a. Sowohl der Angerufene wird kristallklar verstanden, wie auch der Anrufer seine Stimme in HD Qualität überträgt. Viele Gesprächspartner fragen mich wärend eines Telefonats "Was machst Du eigentlich gerade?", wärend ich mit 160 km/h in meinem Fiat Transporter durch die Gegend düse. Von den Fahrgeräuschen hört keiner was. Diese Qualität konnte von mir bisher bei keinem anderen Headset gefunden werden, welche nicht aus der Voyager Pro Reihe stammen (ich hatte das Pro, Pro+ und jetzt das Pro HD). Gegen W-LAN Störungen ist allerdings auch das Voyager Pro HD nicht immun. Diese treten auf, wenn man mit dem Gerät in der Nähe eines W-LAN Routers ist.
Leider funktionierte das Telefonieren mit dem Nokia N900 anfangs nicht 100%ig. Ein Softwareupdate, bei dem man u.a. die Sprache (Akkulaufzeit etc.) auf Deutsch umstellen konnte, brachte die Lösung. Das Voyager HD unterstützt die automatische Gesprächsannahme. Wenn man das Gerät aufs Ohr setzt, dann nimmt es automatisch Telefonate an. Beim Absetzen, wird wieder aufgelegt. Genau diese Funktion "Smart-Sensor-Technologie" kann über die Updatefunktion ausgeschaltet werden. Dann funktionierts auch mit dem N900.
Unter Android funktioniert diese geniale Technik allerdings korrekt und nimmt einem Vielelefonierer wie mir eine Menge Arbeit ab. Mit Skype auf dem Galaxy Note gibt es allerdings regelmäßige Verbindungsabbrüche. Das Note schaltet dann einfach mal kurz auf Lautsprecherbetrieb um. Dies liegt aber mit Sicherheit an der Skype Software….
Der Betrieb mit 2 gleichzeitigen Endgeräten funktioniert übrigens blendend. Wenn mein Handy klingelt, nehme ich dieses Gespräch auf Knopfdruck an (dank Bluetooth 3 im Samsung Galaxy Note mitlerweile durch aufsetzen des Headsets). Wenn mein per Bluetooth verbundener PC einen Festnetzanruf signalisiert, dann muss nicht erst neu Verbunden werden. Auch dieser Anruf kann sofort angenommen werden. Also Haustür auf und sofort Festnetztelefonate führen :)
Fazit? Geilomat!

